Weststadtrevue (2011) 

40 Bewohner/innen zwischen 12 und 80 Jahren erzählen die Geschichte der Revue von 2001 weiter

 

Alles begann im November 2001, als die Weststadtrevue als erstes großes und generationsübergreifendes Bühnenprojekt der Weststadtkonferenz aufgeführt wurde.

Die Geschichte der „Weststadtrevue 2001“: Zwei künftige Studentinnen wollen eine Wohnung im Ostviertel anmieten, verirren sich aber mit ihrer chaotischen Tante in die Weststadt. Nachdem die Tante den Benz zu Schrott gefahren hat, werden die drei auch noch bis auf die Unterwäsche ausgeraubt und müssen Zuflucht in der Bäckerei suchen.

Zum Schluss wollen die Studentinnen gar nicht mehr ins Ostviertel ziehen, sondern bleiben lieber in der Weststadt, weil sie dort Hilfe und neue Freunde gefunden haben…

Zehn Jahre später: Die Langzeit-Studentinnen wohnen noch immer in der Weststadt. Mit finanzkräftiger Hilfe ihrer Tante haben sie ein Reisebüro im Stadtteil eröffnet. Das jedenfalls haben sie ihrer Tante erzählt. Unangenehmerweise hat sich Tante Hilde zu einem Besuch angekündigt, um sich das Projekt „Reisebüro“ persönlich anzusehen. Und das führt zu allerlei Verwirrungen…

Kurdischer Folkloretanz, eine irrwitzige Wanderung zur Pfalz Grona, Rap und ein Seniorenfrühstück mitten auf dem Bürgersteig der Pfalz-Grona-Breite: Bei der Weststadtrevue gab es nichts, was es nicht gab!

Auch bei der Weststadtrevue 2011 ging es wieder darum, Menschen aus dem Stadtteil einander näherzubringen – und das mit viel Tempo und viel Humor, denn es wurde getanzt, gesungen und Theater gespielt!

Das Projekt  „Weststadtrevue 2011“  wurde durch den Europäischen Sozialfonds mit Mitteln des Programms "Stärken vor Ort" in Höhe von 10.000,- Euro gefördert.

Projektleitung: Gabi Radinger

Regie: Lars Wätzold

 

Kooperationen:

Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Jugendhilfezentrum Göttingen Hagenberg, NaturFreunde Göttingen, Jugendhilfe Göttingen

 

Das Projekt in Zahlen:

Teilnehmer/innen: 40

Projektpersonal: 6 Gruppenleitungen, 1 Regisseur, 1 Projektleitung

Laufzeit: Mai 2011-Dez. 2011

Aufführungen: 4

Gästezahl: 750

Kosten: 13.100,- €

 

Förderer:

Europäischer Sozialfonds, Programm "Stärken vor Ort": 10.000,- €

 

Presseartikel: