Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

ACHTUNG! Jetzt ab 20 Uhr!!!

Termin: Fr, 24.03.17; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

30plusParty - „Vier Jahrzehnte auf zwei Ebenen“

Jedes Mal wieder ein Erlebnis, die Woggon 30plusParty gehört zweifelsohne zu den außergewöhnlichen Partys in unserer Region – anziehend anders: Bei Woggon fühlt man sich einfach wohl. Zwei Tanzflächen, zwei Bars, Cocktails, die munden, erfreulich gute Musik und eine Menge lustiger Leute. 

Wir wollen, dass Sie freudestrahlend und sorgenfrei am frühen Morgen einschlafen können…

Termin: Fr, 31.03.17; 20.00
Kosten: 5,- €
Ort: musa-2-Floor

Klartext Deluxe

Das Lumpenpack      

 

Pubertät. Midlife-Crisis. Pensionierung. Lappalien verglichen mit der Phase, in der man erstmals Salate auf Partys mitbringt. Dort finden sich Max Kennel und Jonas Meyer neuerdings wieder – und wehren sich dagegen.

Was, wenn man dann plötzlich ein Liegefahrrad besitzt? Oder Socken in Sandalen trägt? Gefahren, denen sich nur mit Hilfe des Steil-geh-Tags begegnen lässt. Steil-geh-Tag, ein Credo, das dazu aufruft jede noch so kleine Gelegenheit zu nutzen, das beste aus dem Tag zu machen.

Davon singen und erzählen die beiden Mittzwanziger in ihrem Programm „Steil-geh-Tour“. Songs garnieren sie mit Konfetti, Anekdoten und Tiergedichten.

Mit dieser Mischung gewann „Das Lumpenpack“ 2015 u. a. den Klagenfurter Herkules, die Krefelder Krähe und den NDR Comedy Contest. 2016 erhielten die beiden den Förderpreis zum Kleinkunstpreis Baden-Württemberg und den Prix Pantheon. 

Im November 2015 veröffentlichten sie ihre zweite CD „Steil II“. 

 

Und jetzt: Partyhüte aufgesetzt: Es ist Steil-geh-Tag.

Denn jeder Tag ist Steil-geh-Tag. 

 

Felix Römer

Abendprogramme, Moderationen, Workshops, Fortbildungen, Shows

Felix Römer ist einer der stilprägendsten Slam Poeten Deutschlands.

Seit 15 Jahren steht Felix Römer auf Slambühnen. Und da steht er gut und füllt sie aus, mit seiner unglaublich eindringlichen Stimme, mit seinem Humor und seiner Leidenschaft. Dabei wirkt er wie ein Kuschelbär mit einem Vorschlaghammer. Kaum ein anderer deutschsprachiger Slampoet schafft den Spagat zwischen Unterhaltung und Ernsthaftigkeit wie er. Wenn es was zu sagen gibt, dann tut er es über das Leben als Poet, über Punkrock, über verhinderte Helden und Fleisch als Metapher. Über das machen, kriegen und haben von Kindern und immer über die Liebe zum Leben. Das macht Spaß und es bleibt was zum mitnehmen. – Alles in allem ein guter Typ.

Felix Römer (geb. 1979) wuchs in der Nähe von Marburg auf. Er lebte und arbeitete in Freiburg, Mainz und Berlin, war Taxifahrer, Schauspieler, Altenpfleger, Dichter, Umzugshelfer, Slam Poet, Bühnentechniker und Taugenichts.

Er sammelte erste Bühnenerfahrung im Alter von 15 Jahren, bei der Kabarett Gruppe „Quattro Stagioni“ und dem ZDF Spielfilm „Niemand außer mir“. Von 1999-2004 war er Ensemblemitglied des Goethe Theaters Wiesbaden. Seine eigenen Texte präsentiert er seit 15 Jahren auf verschiedenen Bühnen. Er performte unter anderem an der Volksbühne Berlin, den Kammerspielen München und auf dem Freiheitsplatz in Tallin.

Felix Römer moderierte Slams in der Schaubühne Berlin, sowie im Temprodrom Berlin, seit 2011 moderiert er eine Talkshow im Rahmen des Open Flair Festivals in Eschwege. Er veranstaltet und moderiert regelmässige Slams u.a. in Göttingen und Kassel. Er wurde deutscher Einzelvizemeister im Poetry Slam , Teammeister mit Smaat (zusammen mit Sebastian 23, Gabriel Vetter und Lars Ruppel) und Mister Campingplatz am lago di danone 1998.

 

Felix Lobrecht

„kenn ick.“

„...wenn ick hier unterrichten müsste, würd ick ooch Korn ohne Flakes frühstücken...“ Felix Lobrecht erinnert sich an seine Schulzeit in Neukölln zurück. Er hat trotz betrunkener Lehrer, brutaler Mitschüler und der Trostlosigkeit ihn umgebender Hochhausschluchten seinen Humor nie verloren. Über Umwege hat er es sogar noch an die Uni geschafft. Egal, wie widersprüchlich das klingt, es stimmt.

Und das Beste: er erzählt uns davon – in rotziger Berliner Art. Die trockenen, wortgewitzten und brachial komischen Gags sind sein Markenzeichen. Dicht an dicht – jeder eigen, jeder innovativ.Der 27-Jährige spielt keine Rolle, hat keine Verkleidung, keine Requisiten, nichts. Sein erstes Stand-up Soloprogramm ‚kenn ick.‘ läuft seit Februar 2016, die Tickets hierfür sind schneller weg, als Pfandflaschen in Berlin von der Straße gesammelt werden.

Also: kommta hin, könnta zukieken!

Termin: Sa, 01.04.17; 20.00
Kosten: VVK: 21,-/16,- erm./6,- Kulturticket
AK: 24,-/19,- erm./9,- Kulturticket
Ort: musa-Saal

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Bukahara

Bukahara sind ein sensationelles Juwel in der deutschen Poplandschaft.
Eine Band. Vier Musiker. Drei Kontinente. Stimmen und Songs, die eine geradezu magische Anziehungskraft erzeugen.

    
Den Bandnamen zu ergründen scheint ähnlich unmöglich, wie sich bei dieser außergewöhnlichen Band auf ein einziges Genre oder eine dogmatische Schublade festzulegen. Bukahara erfinden ihren eigenen Sound - befreit von Klischees und Konventionen. Das Konzept ist das gezielte Durchbrechen von musikalischen Grenzen, um den unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und Identitäten innerhalb der Band Ausdruck zu verleihen.

    
Bukahara vereinen die Freude am Mischen von Stilen mit den instrumentalen Fähigkeiten akademischer Musiker. So entsteht eine weltläufige, entspannte, aber dennoch raffiniert gespielte Popmusik, die in Deutschland selten geworden ist. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune sorgen Bukahara für eine ganz eigene Note in Folk, Weltmusik und Pop. Da erklingen zwischen Gypsy-Jazz, Balkan-Sound und Swing auch gerne mal Songs, wie sie die frühen Mumford & Sons geschrieben haben könnten.

   
Dass Swing, Folk, Reggae und Arabic–Balkan keine Widersprüche sein müssen, beweisen die Multi- Instrumentalisten mit viel akustischer Gewandtheit und großer Leidenschaft. Ihnen gelingt dabei ein Spagat zwischen ansteckender Leichtigkeit und enthusiastischer Hingabe. Da bestimmt schon mal eine Geige die Harmonie, eine Posaune probiert sich als Tuba und dann, auf einmal, sitzt der singende Gitarrist hinterm Schlagzeug. Es ist der Impuls, der den Sound regiert – und der damit das Herz der Hedonisten unter den Musikliebhabern höher schlagen lässt.

    
Bukahara widersetzen sich dem digitalenTrend und bleiben analogen Klängen treu – zur Freude der Zuschauer. Authentisch, verwegen und gewitzt scheinen sie im Handumdrehen mit Ihrem Publikum zu einem schwingenden Ganzen zu verschmelzen - "denn wenn wir spielen, dann wird getanzt", so Max von Einem (Posaunist). Und wer dann einmal den Bukahara-Live-Kosmos betritt, sollte mit dem Gedanken sympathisieren, dass das einzig Zuverlässige das Unerwartete ist...und was kann man mehr von einem Konzert erwarten...!?

    
Nur der Bandname bleibt den meisten Beobachtern noch ein Rätsel - er ist in keinem Wörterbuch der Welt zu finden. Angeblich stammt er von einem betrunkenen bulgarischen Akkordeonspieler in Slovenien. Das haben Bukahara zumindest mal in einem Radio-Interview erzählt. Und dann muss es ja stimmen....
Oder? 

 

Termin: Do, 06.04.17; 21.00
Kosten: VVK: 16 € (zzgl. Gebühr); AK: 19 €
KULTURTICKET: 6 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“

Termin: Fr, 07.04.17; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

FatCat

Die fette Katze geht um!
Sie geistert nachts auf üppigen Grooves durch Freiburgs Keller, bläst den Feierbedürftigen frischen Wind um die Ohren, fährt ihnen kräftig in die Beine, und lässt sie mit einem dicken Strahlen im Gesicht stehen, nur um sich am nächsten Tag als stattlicher Muskelkater wieder in Erinnerung zu rufen.
Eine pralle Portion “New Funk” hat der spendable Stubentiger immer mit dabei, und die verteilt er leidenschaftlich gerne an seine Freunde.
FATCAT bringt korpulente Beats, stramme Horns, deftige Soli - und als Sahnehäubchen eine unvergleichliche Soul-Stimme.
Die musikalische Finesse ist dicht verpackt in freshe, kompakte Songs, die bei Live-Auftritten ausgiebig gewürzt und geschärft werden.
Und Ihr fragt Euch noch, wie die Mieze so fett geworden ist?

 

Support: 


Termin: Sa, 08.04.17; 21.00
Kosten: VVK: 13 € (zzgl. Gebühr); AK: 16 €
KULTURTICKET: 3 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

Termin: Fr, 15.04.17; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

Dota

mit Pauken und Trompeten 2017

    
In den Jahren ihrer musikalischen Laufbahn hat Dota Kehr keinen Fingerbreit ihrer künstlerischen Freiheit eingebüßt. Im Gegenteil. Es ist ihr gelungen, ihrer Unabhängigkeit ein Fundament zu schaffen, auf dem sie nach Belieben tanzen kann. Auf „Keine Gefahr“ ist sie daher so frei, ganz neue Töne anzuschlagen. Töne, in denen der Puls der Zeit schlägt. Inhaltlich und musikalisch. 

    
Inhaltlich nimmt sich Dota die Freiheit, bei Bedarf Klartext zu singen. Und der Bedarf besteht, wenn es ihr um Flüchtlinge oder Umweltzerstörung geht. Da brennt ihre Poesie vor Brisanz, messerscharf geschliffen und in jeder Silbe unmissverständlich.Darüber hinaus finden sich auf „Keine Gefahr“ geheimnisvolle Lieder, die Assoziationen Tür und Tor öffnen. Lieder zwischen Angst und Mut, Zuversicht und Resignation. Lieder, die einem ein Kribbeln bescheren, wie kurz vorm Sprung vom 10-Meter-Turm. Denn darum geht es: Sicherheit oder Abenteuerlust? Optimismus oder Argwohn? Und immer wieder die menschliche Furcht vorm Ungewissen – in einer Zeit und Welt, in der es keinen Ort mehr gibt, an dem man seiner sicher ist. Vor allem vor den eigenen Zweifeln und Sorgen, der Wut und dem Willen, etwas zu verändern. Dota sucht Ansätze und Auswege, findet Fluchtwege und Aussichtspunkte. Augen auf und durch. Auch wenn das Herz bis zum Hals schlägt.

    
Die Berliner Sängerin und ihre gleichnamige Band DOTA (Jan Rohrbach – git, Janis Görlich – dr, Jonas Hauer – keys) haben es den Musikjournalisten mit ihrer stilistischen Vielfalt seit je her sehr schwer gemacht, sie einem bestimmten Genre zuzuordnen. Die Beschreibung der Bandbreite wird nun um einen Begriff erweitert werden müssen. Denn nachdem sich das letzte Album in einem akustischen Gewand mit vielen Folk-Einschlägen präsentierte, verleihen die vier Musiker auf „Keine Gefahr“ ihren Songs einen unerwarteten elektronischen Sound. Dass sie sich damit auf ein ihnen bislang weitgehend unbekanntes Feld begeben, gereicht der Musik keineswegs zum Nachteil. Die Lust am Erkunden und Experimentieren ist unüberhörbar und drückt sich in einem unkonventionellen Umgang mit dem neuen Instrumentarium aus. Die programmierten Beats tragen eben nicht die Handschrift eines routinierten Produzenten, sondern die eines versierten Schlagzeugers. Mit treibenden Beats, explosiven Harmonien und artifiziellen Klängen erzeugen sie eine zeitgemäße, stellenweise avantgardistische Intensität. Im spannenden Kontrast zu dem brodelnden musikalischen Geschehen steht Dotas unverwechselbare, glasklare Singstimme. Wie ein Regenbogen über einem Vulkanausbruch. An diesem Abend präsentieren DOTA in einer großen Besetzung mit drei Bläsern und einer Perkussionistin das aktuelle Album "Keine Gefahr", sowie brandneue Stücke und eine Auswahl ältere Lieder. 

 

Es spielen: Dota Kehr (voc, git), Janis Görlich (dr), Jonas Hauer (keys), Jan Rohrbach (git), Maria Schneider (perc, vibraphone) und der Bläsersatz der Dixie Wankers: Christan Magnuson (tp), Jörg Bücheler (tb), Fox (sax).

 

Kommt vorbei, es wird phänomenal!


www.kleingeldprinzessin.de

Termin: Mi, 19.04.17; 20.00
Kosten: VVK: 21 € (zzgl. Gebühr); AK: 24 €
KULTURTICKET: 11 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“ 

Termin: Fr, 21.04.17; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

Henrik Freischlader

'Blues for Gary' by Henrik Freischlader

     

Eine Hommage

Wer Henrik Freischlader kennt, hört den bedeutenden Einfluss von Gary Moore auf sein Gitarrenspiel und weiß, dass Henrik wohl heute nicht Musik machen würde, wenn es Gary Moore nicht gegeben hätte. Gemeinsam mit Vic Martin, Pete Rees, Moritz Meinschäfer, Cliff Moore, Harrisen Larner-Main, Linda Sutti, Ben Poole, Mike Andersen, RoMi, Zsolt Vámos, dem Royal Street Orchestra und Martin Meinschäfer hat Henrik Freischlader nun ein Album aufgenommen, das sich in Dankbarkeit und voller Bewunderung vor dem Genie seines großen Meisters verneigt und seine Musik zelebriert.

„Blues for Gary“ wird am 04.04.2017 veröffentlicht und mit elf Live-Konzerten im April 2017 gefeiert. Gemeinsam mit Gary Moores Bandmitgliedern Vic Martin an der Hammond Orgel und Pete Rees am Bass, sowie Moritz Meinschäfer am Schlagzeug geht Henrik Freischlader genau dorthin, wo für ihn alles begonnen hat: Zu Gary Moores begnadeter Musik.

 

Besetzung:

Henrik Freischlader - Gitarre & Gesang

Vic Martin - Hammond Orgel & Keyboards

Moritz Meinschäfer - Schlagzeug

Pete Rees - Bass

 

Weblinks:

www.henrikfreischlader.com

 

Termin: Fr, 21.04.17; 21.00
Kosten: VVK: 23 € (zzgl. Gebühr); AK: 27 €
KULTURTICKET: 13 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Phunkguerilla ft. Cosmo Klein

Claus Fischer & Cosmo Klein gründeten die PHUNKGUERILLA 2008 als musikalisches Netzwerk auf der Suche nach der Band, die ihre Idee des FUNK & SOUL auf den Punkt bringen sollte.Zusammen komponierten & produzierten sie ihr Debut Album „Let´s Work“.

In den folgenden Jahren trat die Guerilla in unterschiedlichen Besetzungen auf, woraus sich eine feste Formation entwickelte.

     
Hardy Fischötter an den Drums, Claus Fischer am Bass, Tobias Philippen & Till Sahm an den Keys, Hanno Busch an der Gitarre & Cosmo Klein am Gesang bilden nun eine Einheit im Studio wie auch auf der Bühne.
Das neue Album der Phunkguerilla sollte genau das werden, ein Band Album !
Die 6 schlossen sich für 1 Woche im Studio ein und kreierten neue Songs die durch starkes Songwriting, Authentizität, Musikalität und derbste Grooves bestechen.

    
Das Album Kingdom on Fire erzählt vom Leben und den gesellschaftlichen Irrwegen unsere Zeit. Entertainment in der Tradition von Parliament, Prince oder James Brown, eine Band von einem anderen Stern und Cosmo´s international gefeierten Qualitäten als Frontmann, lassen jede Show der PHUNKGUERILLA zu einem wahrhaften Erlebnis werden.

    
www.phunkguerilla.com 

Termin: Fr, 19.05.17; 21.00
Kosten: VVK: 17 € (zzgl. Gebühr); AK: 22 €
KULTURTICKET: 7 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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BalFolk mit Sons Libres

Sons Libres, eine der bekanntesten modernen BalFolk Bands Frankreichs, verbinden die Melodien von Anne Guinot's chromatischem Akkordeon mit der pulsierenden Energie des senegalesischen Percussionisten und Sängers Adama Diop. Das Ergebnis ist tanzbare Musik voller Freude und Leidenschaft. 

 

"BalFolk ist die Fusion aus traditionellen Folktänzen und aktueller Musik verschiedener Stile. Ein Einstieg ist jederzeit auch für ungeübte TänzerInnen leicht möglich."

 

19.30: Crashkurs BalFolk

20.30: Konzert Sons Libres

    

Termin: Mo, 29.05.17; 19.30
Kosten: VVK: 11 € (zzgl. Gebühr); AK: 14 €
KULTURTICKET: 1 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Les Yeux D’La Tête

10 Jahre Les Yeux D’La Tête! 

Zu diesem Anlass gibt es Re-Issueses ihrer beiden ersten Alben und ein paar wenige erlesene Shows!

Die sechs Musiker nehmen mit auf eine ganz besondere musikalische Reise: schier platzend vor Energie und Spielfreunde, entführen sie in die Spelunken Paris’, in die ganz eigene Untergrund-Welt der Metrostationen, aber auch an die Ufer der Seine oder auf eine Hochzeit in Osteuropa.

Ob Sinti-Swing, französischer Chanson, poetischer Punk oder Jazz, Les Yeux D’La Tête bedienen sich unverkrampft verschiedenster musikalischer Einflüsse. 

Sie erzählen eindrucksvoll und sensibel von den Themen des Alltags – von Liebe, Freude und Spaß am Feiern und über die ganzen Verrückten da draußen, die uns tagtäglich begegnen. Mal himmelhoch-jauchzend auf dem Tresen einer Bar tanzend (oder gleich auf den Dächern), mal betrübt am Seine-Ufer sitzend, erzeugen sie eine mitreißende farbenfrohe Atmosphäre, die unvergessliche Konzerte erleben lässt!

Termin: Fr, 16.06.17; 21.00
Kosten: VVK: 20 € (zzgl. Gebühr); AK: 25 €
KULTURTICKET: 10 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Faber

Die Musik eines guten Singer/Songwriters besitzt immer auch etwas Heimeliges: Songs wie eine warme Jacke, eine Stimme wie das Nach-Hause-Kommen nach einer langen Reise. Lauter Attribute, die auch auf den Anfang-Zwanzigjährigen Faber aus Zürich zutreffen – und dennoch, etwas Entscheidendes ist anders hier...
Die von Akkorden begleitete Gefälligkeit des Genres stellt etwas dar, was der Typ mit dem verschmitzten Blick so gar nicht mit seinen Kollegen teilen will. So ist es gerade der bewusste Verzicht darauf, der ihn zu einem der interessantesten, ja, aufwühlendsten Talente der Schweizer Musikszene werden lässt. Denn Musik und Texte des Zürichers, der eigentlich Julian Pollina heißt, besitzen Widerhaken, es geht an keiner Stelle darum, sattsam bekannte Befindlichkeiten zu paraphrasieren. Kein egaler „Glaub an Dich“-Scheiß, ein Stück wie „Wer nicht schwimmen kann, der taucht“ begegnet dem verstörenden Flüchtlingsdrama am Mittelmeer eben auch mitverstörenden Mitteln - überhaupt glänzt Fabers Lyrik gern mit Brecht‘schem V-Effekt. Hier werden Gewissheiten in Frage gestellt, es wird sich selbst aufs Glatteis gelockt. Denn mal ehrlich... nur relaxed mit Klampfe und C-Dur am Kaminfeuer sitzen, das wäre doch einfach zu langweilig.
So erfüllt sich dann auch gerade live Fabers Punkbackground.Neben ruhigen und ergreifenden Momenten nimmt sein Folk immer wieder rasante Fahrt auf, wobei das Setting mit Bassist und einem Drummer, der gleichzeitig (!) Posaune spielt, zusätzlich zu Fabers Gesang und Gitarre stets etwas von einem durchgeknallten Straßenmusik-Happening besitzt. Als „Akustik-Punk für Mädchen“, würden manche daher ihren Sound betiteln, erzählt Faber und grinst.
Diese Kenntlichkeit und der damit einhergehende Wiedererkennungswert waren sicher eine große Hilfe als Faber 2015 eine Crowdfunding-Kampagne startete, um das Geld für seine allererste EP einzubringen. Es klappte, „Alles Gute“ konnte gepresst werden und erzeugte bei Publikum und Medien derartig viel positive Resonanz, dass die nun 2016 folgende EP es nicht mehr nötig hat, ihr Publikum um einen Vorschuss zu anzuhauen – und sich dennoch für eine hochprofessionelle (lies: fette) Produktion im Berliner Studio von Tim Tautorat einschließen konnte, der sonst unter anderem schon mit den Eagles Of Death Metal und den Manic Street Preachers arbeitete. „Abstinenz“ lautet der Titel der EP und ihr Eröffnungsstück erzählt davon, wie es ist, zu Boden zu gehen. Kein Appell ans Aufstehen, eher eine berührende Hymne ans Unten-Sein. „Mir macht es Spaß, Sachen anders rum zu drehen“, so Faber selbst, „klar, ist es schön zu sagen, ‚wenn Du gefallen bist, helfe ich dir auf die Beine‘ – aber meistens ist es doch so, wenn jemand am Boden ist, dann bleibt er erstmal am Boden. Und weil das so ist, muss man es eben aushalten, dass genau das auch gesagt wird“.
Doch auch wenn Faber stets sehr pointiert von Vereinzelung singen mag, bleibt ihm selbst dieses Schicksal in Zürich erspart. Zusammen mit der Clique rund um das Labelkollektiv „Lauter Musik“ nutzt er die Möglichkeit, gegen all die strukturelle Langeweile immer wieder anzuspielen, dagegen anzufeiern. Dabei unterhält Faber zudem noch die Band Max & The MC Forelles, die einfach Surfmusik zu imaginären Tarantino-Filmen aufstellt. Erlaubt ist, was kickt.
So wundert es auch nicht, dass seine Songs und seine Story schon längst über Zürich und über die Schweiz hinausgeschwappt sind. Auf der jüngsten Tour von Sophie Hunger eröffnete Faber die Abende unter begeistertem Zuspruch. Genauso wurde die deutsche Agentur auf ihn aufmerksam, die sonst die Booking- Geschicke von Acts wie Kraftklub, Casper, K.I.Z. oder AnnenMayKantereit lenkt. Dort nahm man mit Faber den ersten Schweizer überhaupt unter Vertrag.
Jetzt kann es richtig losgehen, jetzt geht es richtig los.

 

Termin: Do, 02.11.17; 20.00
Kosten: VVK: 21 € (zzgl. Gebühr); AK: 25 €
KULTURTICKET: 11 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Sookee

Donnerlüttchen, es geht wieder los! Sookee kündigt für 2017 ihr neues Album an und geht erneut auf Tour.

Nach der Veröffentlichung von vier Solo-Alben und hunderten absolvierten Shows im gesamten deutschsprachigen Raum und den USA wurde es zuletzt ruhiger um Sookee. Doch wer dachte die Berliner Rapperin und Feministin hätte sich zwischenzeitlich sich auf die faule Haut gelegt, hat sich mächtig getäuscht. Mit einem neuen Team auf und hinter der Bühne und ihrem neuen Album kommt sie frisch und fresh im Frühling zurück um die Bühnen der Clubs, Konzerthallen und Festivals wieder Lila einzufärben. Wir dürfen uns freuen auf volle Häuser, große Herzen und inhaltliche Anliegen, von denen wir inzwischen wissen, dass sie Deutschrap bereichern.

Termin: Do, 09.11.17; 21.00
Kosten: VVK: 18 € (zzgl. Gebühr); AK: 21 €
KULTURTICKET: 8 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Slime

SLIME Bio 2017

SLIME, die Pioniere des antifaschistischen Punkrocks, geben sich ein weiteres Mal die Ehre und machen sich auf musikalische Reise durch die Bundesrepublik, Östereich und Schweiz.

Slime gehören zu den stilprägenden Bands der 1990er Jahre. Songs wie „Goldene Türme“ und „Schweineherbst“ sind auch heute wieder, im wahrsten Sinne des Wortes, brandaktuell.

Im Laufe des Jahres 2017 soll ein neues Studioalbum erscheinen. Ein erster Vorbote erschien bereits letztes Jahr mit der Single „Sie wollen wieder schießen dürfen“ – zugunsten von Pro Asyl. 

 

Termin: Sa, 11.11.17; 21.00
Kosten: VVK: 21 € (zzgl. Gebühr); AK: 25 €
KULTURTICKET: 11 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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