Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

ACHTUNG! Jetzt ab 20 Uhr!!!

Termin: Fr, 24.02.17; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

Rantanplan

"Wenn die Revolution nicht tanzbar ist, sind wir nicht mit dabei"

 

21 Jahre RANTANPLAN.

Das sind 21 Jahre Ska Punk in Deutschland. 

21 Jahre tanzen zu guten Texten. 

Und das 21 Jahre ohne Atempause.

 

Musikalisch müssen RANTANPLAN schon lange niemandem irgendwas beweisen. Außer sich selbst. Und sie tun es! Dem Tod im Herzen der Deutschen begegnen RANTANPLAN auf ihrem 9. Studioalbum „Licht und Schatten" mit Liedern, die an Intensität und Intention ihresgleichen suchen. 

 

Wurde auf dem Vorgänger PAULI (2013) noch ordentlich auf die Tube gedrückt, durchdringt „ ich und Schatten“ mit verblüffender Melancholie und Scharfsinnigkeit. Der Vierer aus St. Pauli setzt die Messlatte im wieder ein bisschen höher.

 

Und wer zu blöd für die Texte ist, kann sie trotzdem mitsingen.

 

Intelligenter kann Tanzmusik nicht sein.

 

Termin: Do, 02.03.17; 21.00
Kosten: VVK: 17€ (zzgl. Gebühr); AK: 20 €
KULTURTICKET: 7 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“

Termin: Fr, 03.03.17; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

Phillip Boa and the Voodooclub

Phillip Boa and the Voodooclub sind eine der renommiertesten deutschen Bands überhaupt: Ihre Werke kennt (wissentlich oder unwissentlich) irgendwie jede/r und sie sind als eine der wenigen deutschen Bands auch international von Kritikern und Fans anerkannt. So schaffte die Band als einzige deutsche Band, circa 10 ´Single of the Week´ und 4 ´Album of the Week´ Auszeichnungen in den britischen Musikmagazinen wie dem NME zu bekommen. 

In Deutschland gelten sie als unbestechlich, Boa ist wegen seiner Weigerung, in kommerziellen Medien präsent zu sein, eine Art Gallionsfigur der Independentszene.  Phillip Boa gilt heute mehr denn je als relevanter deutscher Songwriter mit einem eigenen, zeitlosen, international klingenden Musikstil. Boa´s Texte schwanken zwischen Größenwahn und Selbstzweifel, vor Zynismus tropfenden Bildern, oft sehr persönlich; aber nie eindimensional und immer irgendwie heiter und sonnig innerhalb seiner ganzen Apokalypsen. Seine Beobachtungen von Menschen, unserer Gesellschaft etc. etc. sind scharf und bisweilen undefinierbar. Wegen der "lässigen Selbstironie" und dem sehr markanten, bisweilen bitterbösem Pop-Lyrikstil bescheinigte der NME (London) Boa "einer der Besten des Kontinents" zu sein. Selbst Spin (USA) würdigte die Individualität des Voodooclubs.

Mit seiner Hymne "Kill Your Ideals" manifestierte Boa sehr früh seine Haltung: "Kunst ist Kunst und artfremde Unterstützung etwa durch Industrie, Werbung, Sponsoring, TV-Vermarktung etc. ist abzulehnen." Dass Boa durch diese stolze Haltung in den Jahren 2000 bis 2010 unterging und weitestgehend durch die Medien ignoriert wurde, änderte seine Haltung allerdings nicht im Geringsten. Diese Einstellung hat sich spätestens seit 2011 und endgültig mit seinem aktuellen Album LOYALTY bezahlt gemacht, auf dem er wieder mit Pia Lund zusammen arbeitete. Phillip Boa and the voodooclub sind zurück – kreativer und überzeugender denn je. Viele ausverkaufte Konzerte in sämtlichen Teilen der Republik zeugen von ständig wachsender Anerkennung und Respekt vor seiner Einstellung und der Zeitlosigkeit seiner vielen Songs. Zudem ist seine Band in einer bestechenden Form, ist eine "gnadenlose Soundmachine" und erspielt sich mehr und mehr auch junges Publikum. 

 

Und das auch in Göttingen – In der musa - Geh dahin!!!

 

Termin: Do, 09.03.17; 20.00
Kosten: VVK: 28 € (zzgl. Gebühr); AK: 34 €
KULTURTICKET: 18 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

Termin: Fr, 10.03.17; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

Bazar andalus - Convivienca
Die Poesie des Zusammenlebens in al-Andalus الأندلس

Bilder von Imad Alfil (Syrien) und Beate Simon (Deutschland)

Mit arabisch-andalusischem Worldjazz und Poesie aus al-Andalus (711-1492) bringen die Musiker von Bazar andalus den Reichtum der 800-jährigen Geschichte einer multikulturellen Gesellschaft nahe. In al-Andalus auf der iberischen Halbinsel lebten Moslems, Christen und Juden zusammen, die Begegnung von Abendland und Morgenland war möglich, es war eine Blütezeit der europäischen Kultur und der Beginn der Aufklärung. Die Gedichte aus al-Andalus können einen Vorgeschmack auf unsere eigene Zukunft geben, wenn wir von der Abgrenzung und Konfrontation zum Zusammenleben finden.   

 

Wie duftet, tönt, schmeckt und atmet das Paradies?

 

Al-Andalus, ihr Leute, ist ein Wunder!

Der Garten Eden ist bei euch;

nie würde andere Heimat ich mir wählen.

(Ibn Khafadja 1058-1139, der „Gärtner“)

     
     

Bazar andalus bereitet ein wohlschmeckendes Gericht aus arabisch-andalusischem Worldjazz und orientalischer Liebeslyrik. Zeitgemäße deutsche Interpretationen machen die Gedichte gegenwärtig, während im spanisch-sephardisch-arabischen Original ihre Ursprünge spürbar werden. Die Musik verbindet jazzige Improvisation mit SufiTrance, Minnesang, Flamencogitarre, arabischen Grooves, Berberblues und afghanisch-indischen Ragas. Im Zusammenklang der Kulturen entsteht ein neuer Sound der Freiheit. Im Rausch der Liebesworte entstehen Gedichte in der Tradition des arabischen Ghazal, die eine Hingabe an den erotischen Geliebten und die spirituelle Hingabe an den göttlichen Geliebten vereinen. 

     
Dieter Halbach Gesang, Oud, Rubab, Saz, Gitarre, Duduk, Flöte, Lyrik und Texte

Wolfgang Schmidbauer Gesang, Sarod, Gitarre, percussion

Dietmar Roth Kontrabass, Geige, Gesang  

special guest Shooresh Fezoni orientalische percussion

     
Das Kunstprojekt Convivienca: Der syrische Maler Imad Alfil (geb. 1990 Masyaf) musste sein Kunststudium in Aleppo und Damaskus abbrechen und floh vor dem Krieg nach Bad Belzig in Deutschland. Dort begann er wieder zu malen, um seine Kriegs- und Fluchterlebnisse zu verarbeiten. Aus der Begegnung in der Flüchtlingsinitiative "People meet People" begann eine Kooperation mit Imad und der Malerin Beate Simon, die im September 2016 in eine gemeinsamen Ausstellung zum Thema Flucht mündete. Beide Künstler werden die Musik von Bazar andaluz weiter begleiten und in Bildern gestalten, die zunehmend von der Vergangenheitsbewätigung in die Zukunft der Begegnung von Abendland und Morgenland führt. Das interkulturelle Kunstprojekt Convivienca wird mit weiteren Musikern, Malern und Dichtern kooperieren und Symposien und Ausstellungen veranstalten.
     

www.bazar-andalus.de

Termin: Sa, 11.03.17; 20.00
Kosten: 14,-/10,- erm./4,- Kulturticket
Ort: musa-Tanzraum

PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“ 

Termin: Fr, 17.03.17; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

7. Komische Nacht Göttingen

Der Comedy-Marathon - präsentiert vom Eden Hotel Göttingen

 

Die Komische Nacht ist eines der erfolgreichsten Live-Comedy-Formate in Deutschland. In den schönsten Cafés, Bars und Restaurants einer Stadt erleben die Gäste und ihre Freunde bei dieser einzigartigen Show einen ausgelassenen Abend - mit bester Unterhaltung durch verschiedene Comedians, Kabarettisten, Zauberer und andere Komiker.

Der Comedy-Marathon findet bereits seit mehreren Jahren überaus erfolgreich in mittlerweile über zwanzig deutschen Städten (u.a. Oldenburg, Hannover, Hildesheim, Wolfsburg) statt. Dieses Jahr ist die Komische Nacht zum siebten Mal zu Gast in Göttingen.

In Zusammenarbeit mit mehreren Gastronomen, präsentiert die Agentur MITUNSKANNMAN.REDEN. an einem Abend verschiedene Comedians und andere Spaßmacher, die ihr Publikum abwechslungsreich und kurzweilig durch den Abend begleiten. Bekannt durch Auftritte im Quatsch Comedy Club, bei Nightwash und der Komischen Nacht, garantieren die Künstler einen gelungenen Abend in geselliger Runde bei Essen und Trinken.

Die Komische Nacht präsentiert einen Querschnitt durch die aktuelle Comedyszene in Deutschland. In jedem Laden treten an einem Abend fünf Comedians jeweils 25 Minuten auf. Bei der Komischen Nacht müssen somit nicht die Besucher von Lokal zu Lokal wandern, um verschiedene Comedians sehen zu können, sondern jeder Gast kauft sich eine Eintrittskarte für sein Lieblingslokal. Die Künstler sind es, die von Club zu Club ziehen. Für sein Eintrittsgeld erhält man so ein abendfüllendes und hoch unterhaltsames Programm.

Bei der „7. Komischen Nacht Göttingen“ treten auf: Der unglaubliche Heinz, Don Clarke, Fred Timm, Götz Frittrang, Klaus Bandl, Marcel Kösling, Mirja Regensburg und Serhat Dogan. Die Künstler spielen im APEX, im Café & Bar Celona, im De Medici, im Hotel Weender Hof, im La Locanda, im Monro's Park, im MUSA und im Nörgelbuff.

 

Die Comedians in der musa:

Fred Timm

Mit größtenteils eigenen Songs und inzwischen drei selbstproduzierten CDs im Gepäck tourt der Liedermacher Fred Timm mit seiner Akustikgitarre entweder im Doppelpack mit anderen Kollegen, schlicht solo oder als Mitglied der „Monsters of Liedermaching“ durch deutsche Lande und erfreut seine Zuhörer/innen mit flockig-poppigen Dreiminütern - mal laut, fröhlich und lustig, mal leise, zerbrechlich und nachdenklich, aber stets am Puls der Zeit, direkt und geradeaus, augenzwinkernd und gemein.
Diese Bandbreite hilft dem Mittvierziger Timm dabei, unterschiedlichste Publikumsgruppierungen für seine Kunst zu begeistern.  
www.fredtimm.com

 

Götz Frittrang

Der Kabarettist erklärt, warum Katzen die Todfeinde der Menschheit sind, wieso man das Kleinkindabteil im Zug besser nur mit Kotletthammer betritt und wieso manche Männer lieber ihren Nachbarn aufessen um ins Gefängnis zu kommen, anstatt mit Mama Hosen kaufen gehen zu müssen! Mit seinen Geschichten kratzt er am Tellerrand der Gesellschaft - und sein Suppenlöffel ist schmutzig. Frittrang ist ein Phänomen, das sich nicht greifen lässt: Für manche, über und für die er schreibt, ein Traum - für andere ein Alptraum.
  www.goetzfrittrang.de

 

Klaus Bandl

Im dritten Lebensjahr wegen seines unerträglichen Gestankes von den Eltern im Wald ausgesetzt, wo er von einem homosexuellen Igelpärchen Namens Werner und Waldemar gefunden und großgezogen wurde. Aus dieser Zeit rührt seine Vorliebe für Schnecken als Hauptspeise und die Angewohnheit auch bei heißesten Temperaturen nur mit Unterwäsche schlafen zu gehen.
Nach erfolgreicher Absolvierung der Baumschule – dreimal die erste Klasse wiederholt, ein Tanzkurs mit Frau Ameisenbär - hatte er erste Kontakte mit Menschen. Es waren Schwammerlsucher, die quasi in Rudeln über die Waldfrüchte herzogen. Da wurde ihm klar, warum er so anders als die Tiere des Waldes war und er begriff auch sofort, warum ER keine Stacheln hatte. Ein wenig enttäuscht verließ er darauf hin als erster Igel aufrecht auf seinen Hinterbeinen den Wald und zog in die große weite Welt hinaus. Und da er nicht gestorben ist, sehen sie ihn noch heute.  www.klausbandl.com

 

Mirja Regensburg

Mirja Regensburg ist ein wahres Multitalent: Improvisation, Moderation, Gesang, Stand-up Comedy oder Schauspiel; die Entertainerin begeistert das Publikum. Sie verbindet ihr komödiantisches Talent und ihre Improvisationsgabe mit einer unverwechselbaren Bühnenpräsenz. Mit ihrem Charme und ihrer Spontanität bezieht sie das Publikum immer wieder mit ein und macht so jeden Abend zu einem einzigartigen Erlebnis.  www.mirja-regensburg.de

 

Der unglaubliche Heinz

Mit dem Besten aus Comedy, Kabarett, Poetry und Musik spürt Heinz Gröning alias “der unglaubliche Heinz“ der Macht der Liebe nach. Zwischen Mann und Frau, Mensch und Wirklichkeit, Fuss und Ball und mir und mich. Mit seiner unbändigen Liebe zur Sprache ist er immer auf der Suche nach einer neuen lustigen Wendung, die das Zwerchfell in Dauerkontraktion versetzt."  www.derunglaublicheheinz.de

Termin: Di, 21.03.17; 19.30
Kosten: VVK: 19,80 € (incl. aller Gebühren)
Ort: musa-Saal

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30plusParty - „Vier Jahrzehnte auf zwei Ebenen“

Jedes Mal wieder ein Erlebnis, die Woggon 30plusParty gehört zweifelsohne zu den außergewöhnlichen Partys in unserer Region – anziehend anders: Bei Woggon fühlt man sich einfach wohl. Zwei Tanzflächen, zwei Bars, Cocktails, die munden, erfreulich gute Musik und eine Menge lustiger Leute. 

Wir wollen, dass Sie freudestrahlend und sorgenfrei am frühen Morgen einschlafen können…

Termin: Fr, 31.03.17; 20.00
Kosten: 5,- €
Ort: musa-2-Floor

Bukahara

Bukahara sind ein sensationelles Juwel in der deutschen Poplandschaft.
Eine Band. Vier Musiker. Drei Kontinente. Stimmen und Songs, die eine geradezu magische Anziehungskraft erzeugen.

    
Den Bandnamen zu ergründen scheint ähnlich unmöglich, wie sich bei dieser außergewöhnlichen Band auf ein einziges Genre oder eine dogmatische Schublade festzulegen. Bukahara erfinden ihren eigenen Sound - befreit von Klischees und Konventionen. Das Konzept ist das gezielte Durchbrechen von musikalischen Grenzen, um den unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und Identitäten innerhalb der Band Ausdruck zu verleihen.

    
Bukahara vereinen die Freude am Mischen von Stilen mit den instrumentalen Fähigkeiten akademischer Musiker. So entsteht eine weltläufige, entspannte, aber dennoch raffiniert gespielte Popmusik, die in Deutschland selten geworden ist. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune sorgen Bukahara für eine ganz eigene Note in Folk, Weltmusik und Pop. Da erklingen zwischen Gypsy-Jazz, Balkan-Sound und Swing auch gerne mal Songs, wie sie die frühen Mumford & Sons geschrieben haben könnten.

   
Dass Swing, Folk, Reggae und Arabic–Balkan keine Widersprüche sein müssen, beweisen die Multi- Instrumentalisten mit viel akustischer Gewandtheit und großer Leidenschaft. Ihnen gelingt dabei ein Spagat zwischen ansteckender Leichtigkeit und enthusiastischer Hingabe. Da bestimmt schon mal eine Geige die Harmonie, eine Posaune probiert sich als Tuba und dann, auf einmal, sitzt der singende Gitarrist hinterm Schlagzeug. Es ist der Impuls, der den Sound regiert – und der damit das Herz der Hedonisten unter den Musikliebhabern höher schlagen lässt.

    
Bukahara widersetzen sich dem digitalenTrend und bleiben analogen Klängen treu – zur Freude der Zuschauer. Authentisch, verwegen und gewitzt scheinen sie im Handumdrehen mit Ihrem Publikum zu einem schwingenden Ganzen zu verschmelzen - "denn wenn wir spielen, dann wird getanzt", so Max von Einem (Posaunist). Und wer dann einmal den Bukahara-Live-Kosmos betritt, sollte mit dem Gedanken sympathisieren, dass das einzig Zuverlässige das Unerwartete ist...und was kann man mehr von einem Konzert erwarten...!?

    
Nur der Bandname bleibt den meisten Beobachtern noch ein Rätsel - er ist in keinem Wörterbuch der Welt zu finden. Angeblich stammt er von einem betrunkenen bulgarischen Akkordeonspieler in Slovenien. Das haben Bukahara zumindest mal in einem Radio-Interview erzählt. Und dann muss es ja stimmen....
Oder? 

 

Termin: Do, 06.04.17; 21.00
Kosten: VVK: 16 € (zzgl. Gebühr); AK: 19 €
KULTURTICKET: 6 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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FatCat

Die fette Katze geht um!
Sie geistert nachts auf üppigen Grooves durch Freiburgs Keller, bläst den Feierbedürftigen frischen Wind um die Ohren, fährt ihnen kräftig in die Beine, und lässt sie mit einem dicken Strahlen im Gesicht stehen, nur um sich am nächsten Tag als stattlicher Muskelkater wieder in Erinnerung zu rufen.
Eine pralle Portion “New Funk” hat der spendable Stubentiger immer mit dabei, und die verteilt er leidenschaftlich gerne an seine Freunde.
FATCAT bringt korpulente Beats, stramme Horns, deftige Soli - und als Sahnehäubchen eine unvergleichliche Soul-Stimme.
Die musikalische Finesse ist dicht verpackt in freshe, kompakte Songs, die bei Live-Auftritten ausgiebig gewürzt und geschärft werden.
Und Ihr fragt Euch noch, wie die Mieze so fett geworden ist?

 

Support: 


Termin: Sa, 08.04.17; 21.00
Kosten: VVK: 13 € (zzgl. Gebühr); AK: 16 €
KULTURTICKET: 3 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Dota

mit Pauken und Trompeten 2017

    
In den Jahren ihrer musikalischen Laufbahn hat Dota Kehr keinen Fingerbreit ihrer künstlerischen Freiheit eingebüßt. Im Gegenteil. Es ist ihr gelungen, ihrer Unabhängigkeit ein Fundament zu schaffen, auf dem sie nach Belieben tanzen kann. Auf „Keine Gefahr“ ist sie daher so frei, ganz neue Töne anzuschlagen. Töne, in denen der Puls der Zeit schlägt. Inhaltlich und musikalisch. 

    
Inhaltlich nimmt sich Dota die Freiheit, bei Bedarf Klartext zu singen. Und der Bedarf besteht, wenn es ihr um Flüchtlinge oder Umweltzerstörung geht. Da brennt ihre Poesie vor Brisanz, messerscharf geschliffen und in jeder Silbe unmissverständlich.Darüber hinaus finden sich auf „Keine Gefahr“ geheimnisvolle Lieder, die Assoziationen Tür und Tor öffnen. Lieder zwischen Angst und Mut, Zuversicht und Resignation. Lieder, die einem ein Kribbeln bescheren, wie kurz vorm Sprung vom 10-Meter-Turm. Denn darum geht es: Sicherheit oder Abenteuerlust? Optimismus oder Argwohn? Und immer wieder die menschliche Furcht vorm Ungewissen – in einer Zeit und Welt, in der es keinen Ort mehr gibt, an dem man seiner sicher ist. Vor allem vor den eigenen Zweifeln und Sorgen, der Wut und dem Willen, etwas zu verändern. Dota sucht Ansätze und Auswege, findet Fluchtwege und Aussichtspunkte. Augen auf und durch. Auch wenn das Herz bis zum Hals schlägt.

    
Die Berliner Sängerin und ihre gleichnamige Band DOTA (Jan Rohrbach – git, Janis Görlich – dr, Jonas Hauer – keys) haben es den Musikjournalisten mit ihrer stilistischen Vielfalt seit je her sehr schwer gemacht, sie einem bestimmten Genre zuzuordnen. Die Beschreibung der Bandbreite wird nun um einen Begriff erweitert werden müssen. Denn nachdem sich das letzte Album in einem akustischen Gewand mit vielen Folk-Einschlägen präsentierte, verleihen die vier Musiker auf „Keine Gefahr“ ihren Songs einen unerwarteten elektronischen Sound. Dass sie sich damit auf ein ihnen bislang weitgehend unbekanntes Feld begeben, gereicht der Musik keineswegs zum Nachteil. Die Lust am Erkunden und Experimentieren ist unüberhörbar und drückt sich in einem unkonventionellen Umgang mit dem neuen Instrumentarium aus. Die programmierten Beats tragen eben nicht die Handschrift eines routinierten Produzenten, sondern die eines versierten Schlagzeugers. Mit treibenden Beats, explosiven Harmonien und artifiziellen Klängen erzeugen sie eine zeitgemäße, stellenweise avantgardistische Intensität. Im spannenden Kontrast zu dem brodelnden musikalischen Geschehen steht Dotas unverwechselbare, glasklare Singstimme. Wie ein Regenbogen über einem Vulkanausbruch. An diesem Abend präsentieren DOTA in einer großen Besetzung mit drei Bläsern und einer Perkussionistin das aktuelle Album "Keine Gefahr", sowie brandneue Stücke und eine Auswahl ältere Lieder. 

 

Es spielen: Dota Kehr (voc, git), Janis Görlich (dr), Jonas Hauer (keys), Jan Rohrbach (git), Maria Schneider (perc, vibraphone) und der Bläsersatz der Dixie Wankers: Christan Magnuson (tp), Jörg Bücheler (tb), Fox (sax).

 

Kommt vorbei, es wird phänomenal!


www.kleingeldprinzessin.de

Termin: Mi, 19.04.17; 20.00
Kosten: VVK: 21 € (zzgl. Gebühr); AK: 24 €
KULTURTICKET: 11 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Henrik Freischlader Trio

Wenn Self-Made Man Henrik Freischlader nach zehn Jahren das Ende seiner Karriere bekannt gibt, sich zurückzieht, im Stillen neue Ideen sammelt und Kraft schöpft, dann ist selbst dem traurigsten Fan und Kritiker klar, dass ein Künstler wie Freischlader niemals aufhören kann. Es ist lediglich Zeit für die Verwirklichung einer neuen Idee, die schon seit Langem in ihm brodelt. NewBlues.

Mit der Rhythm Section um Carl-Michael Grabinger und Alex Grube haben sich drei Musiker gefunden, die zu den gefragtesten ihrer Generation gehören. Gemeinsam entsteht ein Sound aus kompromissloser Energie und Liebe zum kleinsten Detail, um dem Blues mit Respekt und Inspiration zu seiner verdienten Renaissance zu verhelfen. Henrik Freischlader ist zurück - im Henrik Freischlader Trio.

 

Termin: Fr, 21.04.17; 21.00
Kosten: VVK: 23 € (zzgl. Gebühr); AK: 27 €
KULTURTICKET: 13 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Les Yeux D’La Tête

10 Jahre Les Yeux D’La Tête! 

Zu diesem Anlass gibt es Re-Issueses ihrer beiden ersten Alben und ein paar wenige erlesene Shows!

Die sechs Musiker nehmen mit auf eine ganz besondere musikalische Reise: schier platzend vor Energie und Spielfreunde, entführen sie in die Spelunken Paris’, in die ganz eigene Untergrund-Welt der Metrostationen, aber auch an die Ufer der Seine oder auf eine Hochzeit in Osteuropa.

Ob Sinti-Swing, französischer Chanson, poetischer Punk oder Jazz, Les Yeux D’La Tête bedienen sich unverkrampft verschiedenster musikalischer Einflüsse. 

Sie erzählen eindrucksvoll und sensibel von den Themen des Alltags – von Liebe, Freude und Spaß am Feiern und über die ganzen Verrückten da draußen, die uns tagtäglich begegnen. Mal himmelhoch-jauchzend auf dem Tresen einer Bar tanzend (oder gleich auf den Dächern), mal betrübt am Seine-Ufer sitzend, erzeugen sie eine mitreißende farbenfrohe Atmosphäre, die unvergessliche Konzerte erleben lässt!

Termin: Fr, 16.06.17; 21.00
Kosten: VVK: 20 € (zzgl. Gebühr); AK: 25 €
KULTURTICKET: 10 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Sookee

Donnerlüttchen, es geht wieder los! Sookee kündigt für 2017 ihr neues Album an und geht erneut auf Tour.

Nach der Veröffentlichung von vier Solo-Alben und hunderten absolvierten Shows im gesamten deutschsprachigen Raum und den USA wurde es zuletzt ruhiger um Sookee. Doch wer dachte die Berliner Rapperin und Feministin hätte sich zwischenzeitlich sich auf die faule Haut gelegt, hat sich mächtig getäuscht. Mit einem neuen Team auf und hinter der Bühne und ihrem neuen Album kommt sie frisch und fresh im Frühling zurück um die Bühnen der Clubs, Konzerthallen und Festivals wieder Lila einzufärben. Wir dürfen uns freuen auf volle Häuser, große Herzen und inhaltliche Anliegen, von denen wir inzwischen wissen, dass sie Deutschrap bereichern.

Termin: Do, 09.11.17; 21.00
Kosten: VVK: 18 € (zzgl. Gebühr); AK: 21 €
KULTURTICKET: 8 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Slime

SLIME Bio 2017

SLIME, die Pioniere des antifaschistischen Punkrocks, geben sich ein weiteres Mal die Ehre und machen sich auf musikalische Reise durch die Bundesrepublik, Östereich und Schweiz.

Slime gehören zu den stilprägenden Bands der 1990er Jahre. Songs wie „Goldene Türme“ und „Schweineherbst“ sind auch heute wieder, im wahrsten Sinne des Wortes, brandaktuell.

Im Laufe des Jahres 2017 soll ein neues Studioalbum erscheinen. Ein erster Vorbote erschien bereits letztes Jahr mit der Single „Sie wollen wieder schießen dürfen“ – zugunsten von Pro Asyl. 

 

Termin: Sa, 11.11.17; 21.00
Kosten: VVK: 21 € (zzgl. Gebühr); AK: 25 €
KULTURTICKET: 11 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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