Rock gegen Rheuma

DIE Kult-Party mit DJ Albi. Jden 2. und 4. Freitag im Monat im Saal.

Termin: Fr. 24.05.2019, 20:00 Uhr
Kosten: 5 EUR
Ort: musa-Saal

XY Jazz

XYJazZ, die Bigband der Georg-August-Universität Göttingen, ist eine 22-köpfige Besetzung, die sich vorwiegend aus dem Kreis von Universitätsangehörigen rekrutiert und die damit einige der besten Jazzmusiker Göttingens vereint. 

Unter der professionellen Leitung von Detlef Landeck , Träger des hessischen Jazzpreises 2008 und gefragter Posaunist (www.die-posaune.de), hat sich die Band zu einer künstlerisch und handwerklich bemerkenswerten und aus der Göttinger Unilandschaft nicht mehr wegzudenkenden Institution etabliert.

XYJazZ wurde im Jahre 2002 von jazzbegeisterten Göttinger Musikern gegründet, die auch in anderen bekannten Bands der Region und darüber hinaus aktiv waren und sind (Landesjugend-Jazzorchester Niedersachsen, „Soulcake & The Horns Deelite“, „Tora Bora Allstars“ uvm.). Die Musiker sind in allen Stilrichtungen und Spielarten des Big Band-Jazz heimisch. Neben den Konzerten ist es der Band immer Ziel und Wunsch, mit national und international anerkannten Jazzmusikern und -pädagogen ihren musikalischen Hintergrund zu erweitern und stetig dazuzulernen. So hat die Big Band in den letzten Jahren mit Joe GallardoBernhard MergnerKurt KloseRolf Rasch und David Friedmanzusammenarbeiten dürfen. Dazu gab es zahlreiche begeisternde Liveauftritte in verschiedensten Rahmen, u.a. im „Marlene“ in Hannover, beim Göttinger Uniball, im „Blue Note“, bei der „Langen Jazznacht Kassel“ sowie regelmäßig auf dem Göttinger Jazzfestival.

Vorläufiges Highlight ist die Kooperation mit Ursel Schlicht (p, Kassel) und den New Yorker Künstlern Ken Filiano (b) und Andrea Wolper (vc), mit denen für das Jazzfestival Göttingen 2017 das Programm Dimensionality: Hommage an Conny Crothers erarbeitet wurde. Die Bigband Arrangements wurden dafür extra von unserem Gitarristen Clemens Boehncke geschrieben.

Termin: So 26.05.2019, 18:00 Uhr
Kosten: 16 EUR VVK (zzgl. Gebühr), 10 EUR Rabatt mit KuTi
Ort: musa-Saal

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Jamaram

Support: Dactah Chando

 

Spaceship JAMARAM mit neuem Album und neuer Show auf Tour!

TO THE MOON AND THE SUN nennt sich der 2019er Longplayer der Reggaenauten um Captain Tom Lugo, die ohne Pause seit zwei Jahrzehnten im Reggaeuniversum mit ihrem Spaceship JAMARAM zu neuen Galaxien unterwegs sind.

Fixsterne sind neben Reggae, Dubwise und Modern Roots all die spacigen Facetten von Afro, HipHop und Urban Grooves. Die Triebwerke laufen warm, der Countdown zur Show in deiner Stadt/deinem Club läuft.

Termin: Do. 30.05.2019, 21:00
Kosten: VVK: 17 EUR zzgl. Gebühren, mit dem Kulturticket 10 EUR Rabbatt!!!
Ort: musa-Saal

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30+ Party

4 Jahrzehnte auf 2 Ebenen.

 

Slick Tec

DJ Albi

Termin: Fr. 31.05.2019, 20.00 Uhr
Kosten:
Ort: musa

Tango Argentino - Tanzen und lernen

Mit Birgit Mann und Uli Görtz an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat 

Offener Unterricht von 17.30 – 19.00 Uhr:

Alle, die bereits über die Grundlagen des Tangotanzens verfügen, können bei uns weiter lernen und üben. Wir unterrichten niveauübergreifend und legen viel Wert auf eine gute Basis. Nach einer Stunde Unterricht mit wechselnden Themen stehen wir noch eine halbe Stunde im offenen Practica für individuelle Fragen und Unterstützung zur Verfügung.

Ihr könnt ohne Anmeldung, aber bitte mit Tanzpartner/in zu uns kommen.

Danach findet von 19 bis 22 Uhr die Milonga statt. Wir tanzen auf über 120m² Parkettfläche zu überwiegend traditioneller Musik. Wechselnde DJ`s gestalten euch den Tanzabend mit Tandas und Cortinas.

Jeden 1. und 3. Sonntag im neuen Tanzlokal der musa im EG 

 

Termin: So, 02.06.2018, Milonga um 19:00 Uhr
Kosten:
Ort: musa-Tanzlokal im EG

ADAM ANGST

Adam Angst gehören zweifellos zu den unüberhörbaren und relevanten Stimmen der deutschen Gitarrenmusik und beweisen, dass Sozialkritik und eine antifaschistische Haltung keine stumpfen Parolen enthalten müssen. Songs wie „Professoren“, „Ja Ja, ich weiß“, „Splitter von Granaten“ oder „Alexa“ zeigen deutlich, dass eine präzise und unverständliche Wortwahl ebenso die gewünschte Wirkung erbringt.

Felix Schönfuss rief Adam Angst 2014 ins Leben, nachdem seine eigentliche Band Frau Potz eine unbestimmt lange Pause einlegte. Anfangs stellte der Sänger immer wieder klar, dass Adam Angst kein Nachfolgeprojekt von Frau Potz ist, sondern etwas Eigenständiges. Die fiktive Person Adam Angst spiegelt den Durchschnittsbürger wider, der aber eigentlich genau so ist wie wir. Das gleichnamige Debütalbum erschien schließlich 2015. Es folgten lange Festival-Sommer, ausgedehnte Tourneen und Support-Shows, unter anderem mit den Beatsteaks und Die Toten Hosen, ehe mit „Neintology“ 2018 die Nachfolgeplatte in den Startlöchern stand.

Ein Konzert mit Adam Angst liefert deutschen Punkrock, geschmückt mit deutlichen Worten und verzerrten Gitarren. Höchste Zeit, den inneren Adam Angst einzusperren und auf einer ihrer Shows mal gehörig abzurocken!

 

Termin: Do. 06.06.2019, 21:00 Uhr
Kosten: VVK 22 EUR zzgl. Gebühr, mit KuTi 10 EUR Rabatt!
Ort: musa-Saal

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PowerDance

DancePower! Jeden 1. und 3. Freitag im Monat im Salon.

Termin: Fr. 07.06.2019, 20:00 Uhr
Kosten: Spende erwünscht
Ort: musa-Salon

Rock gegen Rheuma

DIE Kult-Party mit DJ Albi. Jden 2. und 4. Freitag im Monat im Saal.

Termin: Fr. 14.06.2019, 20:00 Uhr
Kosten: 5 EUR
Ort: musa-Saal

Tango Argentino - Tanzen und lernen

Mit Birgit Mann und Uli Görtz an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat 

Offener Unterricht von 17.30 – 19.00 Uhr:

Alle, die bereits über die Grundlagen des Tangotanzens verfügen, können bei uns weiter lernen und üben. Wir unterrichten niveauübergreifend und legen viel Wert auf eine gute Basis. Nach einer Stunde Unterricht mit wechselnden Themen stehen wir noch eine halbe Stunde im offenen Practica für individuelle Fragen und Unterstützung zur Verfügung.

Ihr könnt ohne Anmeldung, aber bitte mit Tanzpartner/in zu uns kommen.

Danach findet von 19 bis 22 Uhr die Milonga statt. Wir tanzen auf über 120m² Parkettfläche zu überwiegend traditioneller Musik. Wechselnde DJ`s gestalten euch den Tanzabend mit Tandas und Cortinas.

Jeden 1. und 3. Sonntag im neuen Tanzlokal der musa im EG

 

Termin: So, 16.06.2018, Milonga um 19:00 Uhr
Kosten:
Ort: musa-Tanzlokal im EG

JAYA THE CAT

Roots-Reggae, Ska, Punkrock: Die drei Hauptzutaten des Cocktails, den Jaya The Cat auch auf ihrem am 17. November erscheinenden neuen Album „A Good Day For The Damned“ zusammenmischen, rufen normalerweise eher Bilder von sonnigen Stränden, der coolen Lockerheit Kaliforniens oder zumindest dem schwülen Dunst Floridas vor das geistige Auge. Umso erstaunlicher, dass die Band um Mastermind und Frontmann Geoff Lagadec und Schlagzeuger David Germain ihren Ursprung im klimatisch eher milden Boston hat. Dass Jaya The Cat sich hingegen 2003 die europäische Metropole Amsterdam als neues Hauptquartier aussuchen und ihre cremige Sound-Mische von dort aus auf bislang vier Alben an das Partyvolk bringen, passt so gut zusammen wie Piña Colada und karibische Sonne.

Dabei sollte man allerdings nicht meinen, dass sich die Band allzu stark von dem zurückgelehnten Flair der holländischen Hauptstadt hat inspirieren lassen. Denn wer eine vergleichbar explosive, wandlungsfähige und dynamische Live-Band aus dem Skapunk-Sektor sucht, sollte eine Lupe im Gepäck haben – hunderte von Shows zwischen ausverkauften Headliner-Touren, Support-Slots für Bands wie die Beatsteaks, Less Than Jake oder Sublime und prestigeträchtigen Festivalauftritten auf dem Ruhrpott Rodeo, dem Pukkelpop und dem Lowlands sind Beweis genug für die musikalische Feuerkraft des Quartetts.

Auf dem Nachfolger zum 2012 erschienenen, programmatisch betitelten „The New International Sound Of Hedonism“ zeigen sich Jaya The Cat nicht nur sommerlich smooth, sondern auch mit klarer Kante und politisch motiviert. Die wechselnden Anteile aus krachigem Punkrock, rootsigen Classic-Reggae-Licks und energetischem Ska auf dem innerhalb nur eines Monats in Berlin aufgenommenen Album ergänzen Lagadec und seine Partygemeinde um Versatzstücke aus Blues, Soul, Dub, Dancehall und HipHop. Hauptsache das Ergebnis ist laut, hat Drive und macht auf jeder Party eine gut groovende Figur. Mit ihrer stilistischen Vielgliedrigkeit schaffen es die Wahl-Holländer letztlich auch, ewige Nörgler und Genre-Puristen mindestens zum Mitwippen zu bewegen – wenn nicht sogar zum ausgelassenen Skanking oder Runden drehen im Pit. Herzschmerz, Liebe, Politik, Irrsinn, Optimismus: „A Good Day For The Damned“ hat alles, was man sich von einer treibenden, bewegenden Skapunk-Platte wünschen könnte.

 

Termin: Fr. 21.06.2019, 21:00 Uhr
Kosten: VVK: 16 EUR zzgl. Gebühr, 10 EUR Rabatt mit dem KuTi!
Ort: musa-Saal

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Danju

"Danju ist back on the road.  

 

Nachdem sich Danju in den letzten Jahren in Himmel und Hölle ausgetobt hat, bringt ihn sein zweites Soloalbum “Tag Eins” zurück zum Ursprung, zur Natur, zu sich selbst. Diesen Weg will er mit seinen Fans auf einer neuen Tour ausgiebig feiern. Hierfür cruist er mit seinen Jungs in 17 Stopps quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. 

 

Neben seinen altbekannten Klassikern bringt Danju die Bude mit brandneuem Sound zum Brennen. Gleichzeitig schlägt er aber auch nachdenklichere Töne an, und erlaubt seinen Fans damit erstmalig Zutritt zu seiner reiferen, facettenreichen Gedankenwelt. Macht Euch ready für Danju."

Termin: Do 03.10.2019, 21:00 Uhr
Kosten: 21 EUR zzgl. Gebühren, 10 EUR Rabatt mit KuTi
Ort: musa-Saal

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PowerDance

DancePower! Jeden 1. und 3. Freitag im Monat im Salon.

Termin: Fr, 07.06.2019, 20: Uhr
Kosten: Spende erwünscht
Ort: musa-Salon

Tito & Tarantula

„8 ARMS TO HOLD YOU-Tour 2019“

Nach langer Zeit werden Tito & Tarantula in diesem Sommer das lang erwartete, neue Album „8ARMS TO HOLD YOU (It Sounds / Rough Trade) veröffentlichen.Für die Aufnahmen wählte Tito Larriva das legendäre Sonic Ranch Studio in seiner Heimatstadt ElPaso/Texas. „8 ARMS TO HOLD YOU“ fängt die Farben und Gerüche der Wüste ein. Ist leidenschaftlich und romantisch. Zusammen mit Titos‘ elektrisierenden Vocals ein weiteres Meisterstück seiner langen und erfolgreichen Karriere als Musiker, Komponist und Schauspieler.

 

Termin: Fr. 04 10 2019, 20:00 Uhr
Kosten: VVK: 29EUR (zzgl. Gebühr), mit KuTi 10 EUR Rabatt
Ort: musa-Saal

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HENRIK FREISCHLADER BAND

HENRIK FREISCHLADER BAND
Old School Tour 2019

Nach zahlreichen Experimenten, ob im Trio oder mit einer achtköpfigen, international besetzen Big-Band, kehrt Henrik Freischlader nun wieder dorthin zurück wo für ihn alles begonnen hat - zum Blues!

Oldschool ist die Devise - mit dem Bus herumfahren und live spielen - in coolen Clubs, für echte Musikliebhaber und mit einer gut eingespielten Band. Wer Atmosphäre und Authentizität sucht, der ist hier richtig.

Die Liebe zu handgemachter Musik, besonders zu Blues und Soul, verbindet die fünf Musiker, die sich gekonnt und leicht ihre musikalischen Bälle zuspielen, ohne dabei die anspruchsvolle Aufgabe aus dem Fokus zu verlieren, ihr Instrument mit Leidenschaft zu spielen. Jeder ist einzigartig, aber niemand nimmt sich selbst zu ernst, gemeinsam geht es allen um das, was entsteht!

Schlagzeuger Moritz Meinschäfer mag trockene Sounds und verlässliche Grooves - seine Stärke ist es, die Songs elegant und definiert zu untermauern. Armin Alic am Bass rundet das Fundament der Band mit filigran pumpenden Basslinien ab und bildet die Brücke zur Fläche. Roman Babik an den Tasten als vielseitig zu beschreiben, wäre noch maßlos untertrieben. Hammond Orgel, Rhodes, Wurlitzer, Piano, alles ist möglich - wenn nötig. Geschmackvoll und bescheiden hat auch Babik die Songs im Blick wenn er nicht gerade ein triumphales Solo spielt. Das darf man auch von Marco Zügner am Alt-Saxophon erwarten - sein samtig weicher Sound überzeugt durch meisterhaft lässiges Timing, so spielt er nicht selten auch im Satz mit der Gitarre. Und die spielt Henrik Freischlader so, wie man es von ihm kennt. Der Autodidakt hat - wie er selbst sagt - keine besondere Technik und spielt vor allen Dingen  intuitiv und mit Gefühl. Durch seine Musik sagt er, was er zu sagen hat - so ist jeder Ton ein Ausdruck der lebendigen und zeitlosen Sprache des Blues!

Mit brandneuem und uraltem Material macht sich das Quintett in diesem Jahr auf den Weg zu Clubs und Festivals in Europa. Die Vorfreude ist groß, der Spaß ist vorprogrammiert und die neuen Songs sind ziemlich funky!

Besetzung:
Henrik Freischlader - Gitarre & Gesang
Moritz Meinschäfer - Schlagzeug
Armin Alic - Bass
Roman Babik - Keyboards
Marco Zügner - Saxophon

www.henrik-freischlader.de

Termin: Sa. 05.10.2019, 21:00
Kosten: VVK: 24 EUR zzgl. Gebühren, mit dem Kulturticket 10 EUR Rabatt!!!
Ort: musa-Saal

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Max Prosa

„Mir geht es nicht unbedingt darum, etwas zu sagen, was noch nie gesagt wurde“, sagt Prosa. „Sondern ich will das, was bereits gesagt wurde, so formulieren, dass es gefühlt wird.”
Max Prosa wird 2019 mit einem neuen Album auf Tour sein. Der Berliner Singer-Songwriter zählt zur Speerspitze einer neuen und jungen Generation von Liedermachern, hat mittlerweile vier Alben und eine Buchveröffentlichung im Gepäck, ist Musiker, Lyriker und Theaterautor. Prosa schreibt stimmungsgeladen und intensiv, pur und unverfälschte Lieder über Erinnerungen, Sehnsüchte und die Auseinandersetzung mit den Widersprüchen dieser Welt.
http://maxprosa.de/

Termin: 12.10.2019, 21:00
Kosten: VVK: 16 EUR zzgl. Gebühren, mit dem Kulturticket 10 EUR Rabatt!!!
Ort: musa-Saal

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Enno Bunger

Melancholische Popmusik mit tiefgründigen, poetischen Texten. Das ist der Rahmen, der die Werke des Hamburger Singer/Songwriters ENNO BUNGER vereint. Dabei überrascht er mit musikalischer Vielseitigkeit und vermischt verschiedene Genres; verbindet Indie, Folk und Klavierballaden mit Electronica und Rap. Im Herbst 2019 kommt ENNO BUNGER mit neuem Album auf ausgedehnte Konzertreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Spätestens seit seinem Konzept-Trennungsalbum „Wir sind vorbei“ und dem darauf enthaltenen „Regen“, das millionenfach durchs Internet strömte, ist Bunger bekannt und mit seinem feinsinnigen Gespür für Poesie, Prosa und Punchlines ein häufig zitierter Künstler. Wohl auch deshalb, weil er sich immer wieder seinen eigenen Abgründen als auch denen unserer Gesellschaft stellt. Mit „Wo Bleiben Die Beschwerden?“ war er im Herbst 2015 einer der ersten deutschen Popmusiker, der sich klar mit einem neuen Song gegen die neue deutsche rechte Welle positionierte und dessen Zeilen („Wir können was dafür, wenn wir nichts dagegen tun“ / „Widerlegen, widersetzen, widerstehen!“) bis heute so manche Demo begleitete.

 

Termin: Do. 17.10.2019
Kosten: VVK: 21 EUR zzgl. Gebühr, 10 EUR Rabatt mit dem Kulturticket!!!
Ort: musa-Saal

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Passepartout

PASSEPARTOUT steht für deutschfranzösischen HipHop, dynamische Tanzmusik, ein Kollektiv aus gut gelaunten Schräghängern. Nicht nur sprachlich sind die sieben Freunde auf mehreren Gleisen unterwegs, auch musikalisch bedienen sie sich an verschiedensten Einflüssen.

Auf ihrem Debut-Album „Kiosque“ reist die Band durch das Mississippi-Delta, tanzt Salsa in Cuba, fließt durch den Strom im Atlantik, macht sich die Straßen Frankreichs zu eigen und schlittert knapp an der Jamaikanischen Sonne vorbei, um im Weltraum tief zu rollen. Bei aller Tiefgründigkeit nehmen die Großstadtcamper sich nicht zu ernst und trotz selbst ernanntem VIP- Status selber auf die Schippe.

In dieser bunten Tüte aus Rap, Soul, Jazz und Rock ’n Roll ist für jeden was dabei.

 

Termin: Fr 18.10.2019, 21:00 Uhr
Kosten: VVK: 13 EUR zzgl. Genbühr, 10 EUR Rabatt mit KuTi
Ort: musa-Saal

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Ulla Meinecke

Ulla Meinecke ist die Grand Dame der poetischen deutschen Popmusik.
2018/2019 gibt es ihr aktuelles Projekt:


Ulla Meinecke Band
mit den Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke


„Und danke für den Fisch“


Ihre Songs sind zeitlos, weil es bei ihr textlich keine Schnellschüsse, Kompromisse noch modische Gags gibt. Ihr aktuelles Projekt mit den Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke heißt "Und danke für den Fisch“ und vereint Klassiker wie „Feuer unterm Eis", „Die Tänzerin", „50 Tips ihn zu verlassen" mit neuen, noch nicht veröffentlichen Liedern. Seit über 30 Jahren ist die Wahlberlinerin aus Usingen eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache, nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Leidenschaftlich, charmant, schlagfertig. Immer hautnah am Publikum. Aufregend anders erzählt sie ihre skurrilen Geschichten, lyrisch kraftvoll zeichnet sie stimmige Bilder, die ihre Lieder zu lebendigen Filmen machen. Ulla Meinecke hat die „Zauberformel" für ihr Programm gefunden: Eine Melange aus absurder Komik, anrührender Poesie und abgründiger Liebeslyrik. Meinecke singt von Wünschen und Sehnsüchten, die jeder kennt und oftmals, in fast jedem ihrer Lieder findet auch die Liebe ihren Platz. Lieder von Liebe, vom Verlassen werden und Zueinanderfinden.
Neue, noch nie veröffentlichte Songs werden zu hören sein, wie auch ihre alten Hits – neu arrangiert. Die beiden Multiinstrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke haben gemeinsam mit Ulla Meinecke einen ureigenen Sound entwickelt, der überraschend opulent und dabei so durchsichtig ist, dass die Songs in ihrer schönsten Form zu hören sind.
Rock, Pop, Singer/Songwriter oder Balladen, alles beherrscht Ulla Meinecke perfekt.
Viele 100 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer 3 bislang veröffentlichen Bücher hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert. Weit mehr als eine Million Tonträger hat sie von ihren Alben verkauft.
Ulla Meinecke Pur! Macht’s gut, und danke für den Fisch

Termin: 19.10.2019, 20:00 Uhr
Kosten: VVK: 24 EUR zzgl. Gebühr, 10 EUR Rabatt mit dem Kulturticket!!!
Ort: musa-Saal

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Waving The Guns

Waving the Guns (WTG) kommen aus Rostock und machen Rap.

Statt eines plötzlichen, großen Hypes ist der Bekanntheitsgrad über die letzten Jahre stetig und gesund gewachsen, ohne irgendetwas künstlich zu erzwingen.

Bei WTG geht es um die Artikulation von Antithesen zum Normalität werdenden Schwachsinn, um Übertreibungen und Understatement, um Gepöbel und Reflexion und darum, Scheisselabern mit Haltung zu verweben. Meinungsäußerung und Auseinandersetzung sind wichtiger Bestandteil, ebenso aber Entertainment und schlichtweg Bock auf Musik.

Vor allem anderen ging es jedoch immer darum, Konzerte zu spielen. Durch stetes Tingeln überall dorthin, wo es Bühnen und Rückkopplungen gibt, wissen WTG wie man eine Crowd zu unterhalten und Songs energiegeladen vorzutragen hat.

Unter dem Motto „ Es hätte so ein schöner Abend werden können“ wird genau dies ab März 2019 wieder praktiziert. Dem angesichts beschränkter Sichtweisen schlecht gelaunten Publikum werden High Fives gegeben, ohne Garantie allerdings, nicht doch noch eine gewischt zu bekommen. All denjenigen, die gerne nach unten treten und es sich im warmen Schoss der Einfältigkeit bequem machen, wird im besten Fall die Stimmung verhagelt.

Sicher ist, dass Feste gefeiert werden, der Scheisse zum Trotz. Sie haben Großes vor in kleinen Hallen. Endlich wird wieder getourt!

Termin: Sa 26.10.2019, 21:00 Uhr
Kosten: VVK: 15 EUR zzgl. Gebühr, 10 EUR Rabatt mit KuTi
Ort: musa-Saal

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Fatoni

Fatoni – Andorra

Bei Fatoni ist’s alles ein bisschen anders. Vor ein paar Jahren glaubte er selbst nicht mehr an eine Musikkarriere. Dann wurde er Deutschraps schärfster Beobachter, mit schelmischem Humor und zynischem Zeigefinger. Und nun, wo es drauf ankommt, auf dem vorläufigen Hoch seiner Karriere, tritt er mit „Andorra“ die Flucht nach vorn an: Fatoni erzählt zum ersten Mal so richtig von sich selbst.

Dabei sein ist alles. Als Anton Schneider in den Neunzigern die Goldene Ära von Deutschrap miterlebt, will auch er Teil einer Jugendbewegung sein. Seine Helden stehen am Mic, rauchen Pflanzen und erklären ihm die Welt in Freestyles. Anton gründet mit seinen Münchner Freunden eine Rap-Crew – nur ist da gerade nicht mehr so viel Platz für die Philosophien postpubertärer Mittelständler. Also macht Anton in Hochkultur, inklusive Schauspielstudium an der renommierten Otto Falckenberg Schule. Was er damals nicht ahnt: dass er gute zehn Jahre später als Fatoni die Rolle seines Lebens findet.

Im Jahr 2019 ist Fatoni eine der unwahrscheinlicheren Figuren im deutschen Popzirkus – schon deshalb, weil er mit Mitte dreißig gerade seinen zweiten Karrierefrühling durchlebt. Schuld daran ist vor allem „Yo, Picasso“, jenes Album, auf dem sich Fatoni 2015 mit Platinproduzent Dexter duellierte und dabei eine neue Stimme fand. Es war die Platte, an die Fatoni schon selbst nicht mehr glaubte – und man muss sie erwähnen, um „Andorra“ zu verstehen. Weil in „Yo, Picasso“ schon vieles von dem steckte, was Fatoni heute zu einem so brillanten Erzähler macht: sein unglaublich präziser Blick auf das Geschehen und der gewitzte Charme, mit dem Fatoni all das kommentiert, was uns Menschen schlichtweg zum absurdesten Phänomen auf diesem Planeten macht.

Wie Fatoni seine Umwelt sezierte, war schon damals ziemlich Kunst. Das Haar in der Suppe – wenn man es denn unbedingt finden wollte: Was den Menschen hinter der Künstlerpersona antrieb, ließ sich nur erahnen. „Andorra“ braucht genau einen Song, um damit zu brechen: „Alles zieht vorbei“ ist vielleicht der ehrlichste Song, den Fatoni je schrieb. In jedem Fall ist er der Ergreifendste. Und er steht endlich ganz vorne. „Früher habe ich die autobiografischen Songs immer ans Ende der Platte gepackt, weil ich mich nicht so recht traute“, gesteht Fatoni. Mit „Alles zieht vorbei” verhandelt er zum Einstieg mal eben einen Autounfall, legt diverse Angstgeständnisse ab und gesteht sich die größte Künstlerkrux überhaupt ein, das ewige Ringen um Anerkennung. Dann plötzlich, aus dem Nichts – Auftritt Dirk von Lowtzow, Tocotronic-Frontmann und Diskurs-Pop-Don höchstpersönlich: „Nichts ist so einfach, alles so kompliziert/Fremde Lebensentwürfe hast du schon immer romantisiert.“

Apropos fremde Lebensentwürfe: Natürlich geht es auf „Andorra“ auch um „Die Anderen“. Die leben einem den ganzen Quatsch schließlich vor. So wie Kifferkumpel Jan, mit dem sich Fatoni als 17-Jähriger die Bong teilte und der heute, rund 17 Jahre später, beim jährlichen Wiedersehen mit kruden Verschwörungstheorien um sich wirft. Oder „Mitch“, der Junkie, den der kleine Anton einst mit seinem Vater bewusstlos im Park auffand. Oder „D.I.E.T.E.R.“, Deutschlands erfolgreichster Schlagerproduzent, der sein Glück in der Ignoranz findet. Fatoni erzählt von diesen Personen, wie er schon immer von ihnen erzählt hat: in unglaublich humorvollen Anekdoten voll kleinster Details. Nur wo er früher als Mensch Distanz wahrte, sucht er nun Nähe. Wo Sarkasmus herrschte, ist plötzlich Empathie. Weil Fatoni sich nun selbst neben all diese Figuren stellt, wenn sie die Wege seiner Biografie

streifen. Auf gesellschaftliches Neben-, Mit- und Gegeneinander bezieht sich auch der Albumtitel: nicht nur auf das gleichnamige Theaterstück von Max Frisch, sondern speziell auf den danach benannten „Andorra-Effekt“. Dieses sozialpsychologische Phänomen beschreibt menschliches Verhalten, das sich an Urteile und Erwartungen der Umwelt anpasst – und da sind sie wieder, die Anderen.

Man kann das auch so sehen: Früher wollte uns Fatoni die Welt erklären. So hat er das gelernt. Erst in seinem bürgerlich-intellektuellen Elternhaus, dann im Neunziger-Rap und schließlich am Theater. Er weiß, wie man sich den Kopf zerbricht. Aber Fatoni fühlt sich eigentlich ziemlich wohl dort, wo er gerade steht. Er lebt heute von dem, was er liebt. Er steht auf den Bühnen der Festivals und Clubs, die ihn prägten. Und er bekommt Liebe von all seinen früheren Helden – wirklich von allen. Selbst die Illustratorenlegende Klaus Voormann, der „fünfte Beatle“, der das „Revolver“-Album bebilderte, für Lou Reed am Bass saß und Trios „Da Da Da“ produzierte, sagte mit Begeisterung zu, als Fatoni fragte, ob er nicht das Cover für „Andorra“ illustrieren wolle. „Mein sechzehnjähriges Ich würde komplett durchdrehen, hätte es gewusst, was noch passiert“, sagt ein Anton „Fatoni“ Schneider, der heute mehr bei sich ist als je zuvor in seiner Karriere. Vielleicht hat er deswegen den Zeigefinger eingezogen.

Dass sich Fatoni wohl fühlt, liegt auch an dem Umfeld, mit dem er heute seine Kreativität teilt. In Dexter fand Fatoni den Partner, der ihm nicht nur Beats auf dem Leib schneidert, sondern mit dem er eine musikalische Vision teilt. Wenn „Yo, Picasso“ noch auf dem klassischen Rollenspiel von Produzent und Rapper fußte, dann ist „Andorra“ das künstlerische Statement, das Fatoni nicht nur als Rapper zeigt, sondern – so viel Pathos muss erlaubt sein – als Musiker.

Fatoni ist heute ein Musiker, der Skizzen befreundeter Produzenten wie Torky Tork, Fid Mella oder Occupanther mit zu Dexter ins Studio bringt, wo die beiden gemeinsam am Detail feilen. Er setzt sich mit seiner Gitarre in die Gesangskabine, um mit „Krieg ich alles nicht hin“ seine vollkommen unpeinliche Hommage an die Ärzte zu performen. Er ist ein Musiker, der mit überheblichen Punchlines und einem Casper-Feature auf „Burj Khalifa“ mal eben den Zeitgeist von Rap bezwingt. Vor allem aber ist er Musiker, weil er gelernt hat, Songs zu schreiben, die in Würde altern. „Wenn man Rap auf der Höhe der Zeit macht, wird man immer in jener Zeit bleiben“, meint Fatoni. Deshalb hat er so viele Spielereien auf seinem letzten Mixtape „Im Modus“ geparkt. Die Songs, die man noch in zehn Jahren hören will, sind nun auf „Andorra“. Weil sie keinen Trend jagen. Vor allem aber, weil sie schlichtweg so unglaublich gut erzählt sind.

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben, so sagt man. Die zweitschönsten schreibt Anton „Fatoni“ Schneider. Und zwar dann, wenn er aus seinem Leben erzählt.

 

Termin: 31.10.2019
Kosten: VVK 21€ zzgl. Gebühren, 10€ Rabatt mit KuTi
Ort: musa Saal

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Sarah Lesch

Sarah Lesch ist eine der großen Songschreiberinnen der neuen deutschen Liedermacherszene. Ihre lyrischen und feinsinnigen Texte behandeln das Große im Kleinen, beobachten den Alltag und die Welt aus einer Perspektive, die immer nah am Geschehen ist und moralische Schlüsse dem Hörer überlässt. „Ich schreib euch keine Parolen“ ist das Credo der Künstlerin, die wohl gerade deshalb wie kaum eine andere mit ihren Liedern die gesellschaftspolitischen Themen der jüngsten Zeit in einer Art und Weise auf den Punkt zu bringen vermag, die das Publikum abholt und zum Nachdenken einlädt, statt zu belehren. Dass Sarah Lesch dabei auch noch musikalisch ausgesprochen gute Songs schreibt und mit kongenialen Sessionmusikern auf die Bühne bringt, macht das Ganze perfekt. Die Leipzigerin wird 2019 mit neuen Songs auf Tour sein.  

 

 

Termin: So. 03.11.2019, 20:00 Uhr
Kosten: VVK: 25 EUR zzgl. Gebühr, mit dem KuTi 10 EUR Rabatt
Ort: musa-Saal

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SLIME

Durch alle Höllen und Tiefen, here’s immer noch Slime. Und wie! Im 40sten Bandjahr sind die Songs und Texte der Hamburger Altvorderen des deutschen Punkrocks leider immer noch so brandaktuell, schönerweise genau so knackig und vor allem wichtig wie damals.

Soviel muss man einfach mal als Fakt stehen lassen: Es gibt nicht viele Bands, die dieser Tage mit derartiger Haltung, politischem Sendebewusstsein und gelebter History zu Werke gehen wie das Quintett aus St. Pauli. In der aktuellen Besetzung Dicken, Elf, Christian, Nici und Alex geben sich Slime bissig wie eh und je, obwohl sie eigentlich niemandem mehr den Status der Band als lebende Legende und maßgeblichem Einfluss für so viele Deutschpunk-Bands über all die Jahre beweisen müssen.

Das Beeindruckende daran: Mit 4 Dekaden auf dem Buckel sind die Old School Klassiker der Band live extrem gut gealtert und reihen sich nahtlos in die Songs der Band seit ihrer Reunion im Jahr 2009. Slime sind und bleiben ge- und erlebtes Dagegensein, gewachsener Mittelfinger, clevere Lyrics und live eine absolute Punk-Bank, die genau dort ist, wo sie in Anlehnung an den Titel ihres aktuellen Albums auch verdammt nochmal hingehört: Hier und jetzt.

 

Termin: Fr 15.11.2019, 21:00
Kosten: VVK: 23 EUR (inkl. Gebühr), mit KuTi 10 EUR Rabatt
Ort: musa-Saal

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Impala Ray

„Irgendwo im Folk verwurzelt, unbeschwert und sympathisch“ (Nicorola) – so klingt IMPALA RAY. Inspiriert von den Vibes der California Bay Area genauso wie von der Zeit, als er in Afrika gelebthat, vertont Rainer „Ray“ Gärtner das Gefühl von Freiheit, Fernweh und tiefen Sehnsüchten in uns wie kein anderer. Der beste Beweis dafür: Seine aktuelle Single „Encore“, die nach „Splash Mathare“ die zweite Singleauskopplung des 2019 erscheinenden Albums ist.

Mit „Encore“ besinnt sich IMPALA RAY auf Freundschaft und Beziehungen: „Mit dem Song möchteich ausdrücken, dass es sich immer lohnt um einen Menschen zu kämpfen, den man liebt. Auch wenn man gerade zusammen durch eine schwere Zeit geht, muss man manchmal vielleicht einendraufgeben, um gemeinsam neu starten zu können.“ Diese Ehrlichkeit verbunden mit urbanen Sounds zahlt sich aus: Nach gefeierten Auftritten auf dem Dockville, Open Flair und dem Reeperbahn Festival oder als Support für Jeremy Loops oder Jesper Munk setzt IMPALA RAY mit der anstehenden Headliner-Tour den nächsten Schritt auf seiner Künstlerreise.

Dabei sah vor 2014 noch alles ganz anders aus: Kurz nachdem der Münchner Singer-Songwriter endgültig beschließt, dass ein Leben im Büro nichts für ihn ist, fängt Ray neu an und gründet IMPALA RAY. Er spielt in Parks, an der Isar und bei miesem Wetter im Waschsalon. Genauso, wie er sich nicht an Lokalitäten bindet, lässt er sich auch bei seinem Sound nicht festnageln – vom Einsatz einer Tuba und Dulcimer, bis zu afrikanischen Trommeln und experimentellen Beats. SeinSong „The Gambler“ (über 130.000 YouTube-Views) ist der Startschuss eines neuen Lebens, dass ihn auf eine musikalische Reise gehen lässt.

 

Termin: Do 28.11.2019, 21:00 Uhr
Kosten: VVK: 17,50 EUR zzgl. Gebühr, 10 EUR Rabatt mit KuTi
Ort: musa-Saal

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