PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“ 

Termin: Fr, 16.09.16; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

ACHTUNG! Jetzt ab 20 Uhr!!!

Termin: Fr, 23.09.16; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

30plus-Party

„vier Jahrzehnte auf zwei Ebenen“

Jedes Mal wieder ein Erlebnis, die Woggon 30plusParty gehört zweifelsohne zu den außergewöhnlichen Partys in unserer Region – anziehend anders:

 Bei Woggon fühlt man sich einfach wohl.  Zwei Tanzflächen, zwei Bars, Cocktails, die munden, erfreulich gute Musik erfreulich guter DJs und eine Menge lustiger Leute.

 

Termin: Fr, 30.09.16; 20.00
Kosten: 5,- €
Ort: musa-2-Floor

Jamaram

Der Reggae&Rock&Roll Zirkus JAMARAM ist und bleibt ON THE ROAD!

16 Jahre JAMARAM mit weit über 1.500 Liveshows in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt – und kein Ende in Sicht! Die Gigmonster aus dem Süden der Republik sind permanent auf Tour und freuen sich mit euch auf feucht-fröhliche Eskalation in den Clubs und auf Festivals.

Auch im 16. Jahr der ereignissreichen Bandhistory lassen sich JAMARAM, nach jahrelangem Roadtrip längst zur Zirkusfamilie zusammengeschweisst, in keine Genre-Schublade pressen. Inspiriert von Reisen und Tourneen in über 20 Ländern, gibt's ausgehend vom Grundkanon Reggae&Dub in der explosiven Liveshow on Top noch Ska&Latin&Pop, ne geballte Ladung Balkan Beats&Afrobeat auf die Ohren und fertig ist der Cocktail, der Fans und Band besoffen macht vor Glück. Wer Bock hat auf erstklassiges Live-Entertainment sollte sich dieses Monsterspektakel nicht entgehen lassen… Nichts wie hin und abgehen wie Popcorn oder einfach nur staunen!

Momentan arbeiten die 8 Workaholics in Sachen Reggae&Rock&Roll übrigens an ihrem nächsten Longplayer, der 2017 erscheinen wird. Es wird eine punchige urbane Mixtur aus altbewährten und zeitgeistigen Styles zu hören geben. Der aktuell anstehende ausgiebige Südamerikatrip wird vermutlich ebenfalls deutliche Spuren hinterlassen auf dem Album, man darf gespannt sein. Jamaram werden es auf jeden Fall auch in Zukunft saftig krachen lassen und ihr seid hoffentlich dabei. 

 

Termin: So, 02.10.16; 21.00
Kosten: VVK: 15 € (zzgl. Gebühr); AK: 18 €
KULTURTICKET: 5 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“

Termin: Fr, 07.10.16; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!


ACHTUNG! Jetzt ab 20 Uhr!!!

 

Termin: Fr, 14.10.16; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

Bukahara

Bukahara sind ein sensationelles Juwel in der deutschen Poplandschaft.
Eine Band. Vier Musiker. Drei Kontinente. Stimmen und Songs, die eine geradezu magische Anziehungskraft erzeugen. 

Den Bandnamen zu ergründen scheint ähnlich unmöglich, wie sich bei dieser außergewöhnlichen Band auf ein einziges Genre oder eine dogmatische Schublade festzulegen. Bukahara erfinden ihren eigenen Sound - befreit von Klischees und Konventionen. Das Konzept ist das gezielte Durchbrechen von musikalischen Grenzen, um den unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und Identitäten innerhalb der Band Ausdruck zu verleihen. 

Bukahara vereinen die Freude am Mischen von Stilen mit den instrumentalen Fähigkeiten akademischer Musiker. So entsteht eine weltläufige, entspannte, aber dennoch raffiniert gespielte Popmusik, die in Deutschland selten geworden ist. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune sorgen Bukahara für eine ganz eigene Note in Folk, Weltmusik und Pop. Da erklingen zwischen Gypsy-Jazz, Balkan-Sound und Swing auch gerne mal Songs, wie sie die frühen Mumford & Sons geschrieben haben könnten. Dass Swing, Folk, Reggae und Arabic–Balkan keine Widersprüche sein müssen, beweisen die Multi- Instrumentalisten mit viel akustischer Gewandtheit und großer Leidenschaft. Ihnen gelingt dabei ein Spagat zwischen ansteckender Leichtigkeit und enthusiastischer Hingabe. Da bestimmt schon mal eine Geige die Harmonie, eine Posaune probiert sich als Tuba und dann, auf einmal, sitzt der singende Gitarrist hinterm Schlagzeug. Es ist der Impuls, der den Sound regiert – und der damit das Herz der Hedonisten unter den Musikliebhabern höher schlagen lässt. 

Bukahara widersetzen sich dem digitalen Trend und bleiben analogen Klängen treu – zur Freude der Zuschauer. Authentisch, verwegen und gewitzt scheinen sie im Handumdrehen mit Ihrem Publikum zu einem schwingenden Ganzen zu verschmelzen - "denn wenn wir spielen, dann wird getanzt", so Max von Einem (Posaunist). Und wer dann einmal den Bukahara-Live-Kosmos betritt, sollte mit dem Gedanken sympathisieren, dass das einzig Zuverlässige das Unerwartete ist...und was kann man mehr von einem Konzert erwarten...!? 

Nur der Bandname bleibt den meisten Beobachtern noch ein Rätsel - er ist in keinem Wörterbuch der Welt zu finden. Angeblich stammt er von einem betrunkenen bulgarischen Akkordeonspieler in Slovenien. Das haben Bukahara zumindest mal in einem Radio-Interview erzählt. Und dann muss es ja stimmen....
Oder? 

 

 

Termin: Sa, 15.10.16; 21.00
Kosten: VVK: 15 € (zzgl. Gebühr); AK: 18 €
KULTURTICKET: 5 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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I-Think-I-Spider-Festival 2016

Auch in 2016 schallt es laut durch Göttingens Straßen: I THINK I SPIDER !!

     
Das I Think I Spider-Festival positioniert sich wie gewohnt fernab glitzernder Mega-Star-Veranstaltungen. Hier geht es um geile Bands, tolle Konzerte und eine schnieke Fete. Präsentiert wird die Veranstaltung vom Göttinger Extratip, dem Stadtradio Göttingen und Spider Promotion.

 

Das Line Up ist gewohnt „extra-ordinär“:

Mit ICH KANN FLIEGEN haben wir die niedersächsische Indie-Band Nummer Eins gewinnen können. Vier Jahre sind seit dem Erscheinen ihres Debüts vergangen. Nun sind Ich Kann Fliegen mit neuen Songs zurück. Lauter sind sie geworden, vielleicht auch wütender. Aber auch ehrlicher, intimer. Ich Kann Fliegen lassen uns teilhaben an ihrem Leben als Band und an ihren Gefühlswelten. Hinter den vier hannoverschen Jungs liegen turbulente Jahre mit vielen Höhen und Tiefen, und das hört man. Befreit kann die Band jetzt endlich aussprechen, was sie auf der Seele hat. Die Gitarren dürfen wieder pfeifen, die Stimmen wieder kratzen. Ich Kann Fliegen klingen im Jahr 2016 mit ihren neuen Album „Alles Flimmert“ so frisch wie nie.
KYLES TOLONE sind die aufstrebende Band Göttingens. Amerikanische Rockmusik mit starker Stimme! Im Herbst touren die Jungs mit den südafrikanischen Superstars The Parlotones europaweit, bevor sie am 29.10. beim I Think I Spider Festival die Bühne entern. 
FINDER aus Soltau stehen für eine musikalische Mischung aus HEISSKALT und BIFFY CLYRO. Anfang Oktober wird das Trio in einer der bekanntesten TV Shows Deutschlands auftreten. Die Band tourte bereits europaweit als Support von Marathonmann und hat dieses Jahr ihr Debütalbum veröffentlicht.

TOM SCHREIBERS BLUME stehen für deutschprachigen Indie-Pop mit Anlehnung an Jupiter Jones oder auch Johannes Oerding. Mal gefühlvoll-melancholisch, mal positiv-tanzbar.

    
Freut Euch auf grandiose Bands und einen fantastischen Abend in der Göttinger Musa! Nach dem Motto: „Bunt statt braun“ gibt es am 29.10.2016 eine bunte Tüte bester Musik aus Indie, Pop, Rock und Alternative.

Voraussichtliches Line Up (ohne Gewähr):

19:30 Uhr TOM SCHREIBERS BLUME (Indie-Pop aus Gö)  

20:30 Uhr FINDER (Alternative Rock aus Soltau)

21:30 Uhr KYLES TOLONE (Alternative / Rock aus Gö)

22:30 Uhr ICH KANN FLIEGEN (Indie Rock aus Hannover)

 

 

Termin: Sa, 29.10.16; 19.30
Kosten: VVK: 8 € (zzgl. Gebühr); AK: 13 €
KULTURTICKET: 3 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Phunkguerilla ft. Cosmo Klein

It’s got to be phunky! Zum Abschluss des Göttinger Jazzfestivals geht es noch einmal sehr entertaining und extrem tanzbar zu. Für die Phunkguerilla standen die ganz Großen des Funk und Soul Pate – James Brown, George Clintons Parliament und allen voran Prince. Ein fetter, organischer Groove und eine beseelte, mitreißend­kraftvolle Stimme kennzeichnen die Band, die von Cosmo Klein und Claus Fischer als musikalisches Netzwerk gegründet wurde, seit acht Jahren in wechselnden Besetzungen auftritt und zwei Alben vorgelegt hat. Ihre Texte handeln vom Leben, von Sex und den gesellschaftlichen Irrwegen unserer Zeit. Old School Grooves, ein frisches Sounddesign und Cosmo Kleins weithin bekannte Qualitäten als Frontmann machen jede Show der Phunkguerilla zu einem Erlebnis.

 

 

Termin: So, 13.11.16; 20.00
Kosten: VVK: 20 € (zzgl. Gebühr); AK: 25 €
KULTURTICKET: 5 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Dritte Wahl

Die Rostocker Punk-Band Dritte Wahl trat zum ersten Mal im Herbst 1988, also noch im Untergrund der DDR-Kultur auf. In ironischer Anspielung auf ihr eigenes Spielvermögen sowie der gesellschaftlichen Bedeutung von Menschen mit Widerspruchsgeist nannten sie sich „DRITTE WAHL“. In Ur-Besetzung spielten sie mit Marko „Busch'n“ Busch als Frontmann und Toralf „Holm“ Bornhöft am Bass, der die Band aber 1991 verließ. In der Trio-Besetzung mit Busch'n (Gesang, Bass), Gunnar Schröder (Gitarre, Gesang) und Jörn „Krel“ Schröder (Gesang, Schlagzeug) erlangten sie deutschlandweite Bekanntheit und beachtliche Erfolge in der deutschen Punkszene.

Dritte Wahl spielen Deutschpunk mit deutlichen Metal-Einflüssen und singen sehr direkte, politisch-kämpferische, linke Texte, für die es zu DDR-Zeiten die damals üblichen staatlichen Repressalien gab.

Mit ihrem Song „Macht die Augen auf“ nahmen sie kritisch zu den Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992 Stellung. Das Lied „Mainzer Straße“ behandelt die Räumung der Mainzer Straße, Berlin im Jahr 1990.

Am 17. Januar 2005 verstarb der 35-jährige Busch'n an Magenkrebs. Die verbleibenden Mitglieder wollten die Band nicht auflösen, sondern ihre Karriere fortsetzen (dies war auch ein ausdrücklicher Wunsch von Busch'n). Seit dem 19. April 2005 spielt nun Stefan Ladwig, der zuvor bei den Crushing CasparsGitarre spielte, den Bass.

Es existieren heute neun offizielle Studio-Alben, sowie eine Doppel-Live-CD und zwei Live-Videos.

Live entwickelt sich die Band zu einem richtigen „Renner“. Ehrlich vermitteltes Lebensgefühl voller textlicher und musikalischer Dynamik verschmilzt mit einem wilden Pogo-Reigen vor der Bühne

 

Termin: Fr, 18.11.16; 21.00
Kosten: VVK: 19 € (zzgl. Gebühr); AK: 24 €
KULTURTICKET: 9 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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BalticSeaChild

„BalticSeaChild“ ist Irish Folk in klassischer Besetzung (git, dr, acc, banjo, violin, bs, vox), der trotzdem hier und da irgendwie moderner klingt als das, was man normalerweise erwartet. Auf der einen Seite jede Menge gute Laune und auf der anderen Balladen. Und dazwischen – nichts!

Wenn es im Bein zuckt oder im Herz schmerzt, kann man nicht alles falsch gemacht haben. Songs die zum Mitwippen und Tanzen einladen, das ist das Motto, das sich durch das ganze Album und die Konzerte zieht: „BalticSeaChild“ haben Spaß und das macht Spaß!

 

Termin: Sa, 19.11.16; 21.00
Kosten: VVK: 19 € (zzgl. Gebühr); AK: 24 €
KULTURTICKET: 9 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Funny van Dannen

Funny van Dannen ist Musiker, Maler, Schriftsteller und Familienvater. Seine Arbeiten sind liebevoll durchgeknallt, engagiert, naiv und immer an der Grenze zum Trivialen.

1995 erschien seine erste Platte, Clubsongs wurde unter anderem im Goldenen Pudel Club in Hamburg aufgenommen. Ab 1999 arbeitet er regelmäßig mit den Toten Hosen zusammen, deshalb erscheinen nach 2007 seine Alben auf dem Label der Hosen JPK. Insgesamt wurden 15 CDs veröffentlicht, darunter zwei Hörbücher und eine Best-Of-Platte mit Songs, die von Ironie und Sarkasmus nur so brodeln und durchaus Funny Namen haben, z.B. Adele Tschüssikowski, Blutige Halme, Menschenverachtende Untergrundmusik, Herzscheiße, Humankapital oder Unterhosenauto.

Am 29.7.2016 erscheint sein neues Album „come on – Live im Lido“, das 20 brandneue seiner typischen humorvollen, melancholischen Songs versammelt und im Herbst 2015 in Berlin live aufgenommen wurde. Funny van Dannen präsentiert sich hier einmal mehr in Höchstform. Tolle Melodien und Texte über sämtliche Höhen und Tiefen des Lebens, die einen zum Lachen oder Weinen bringen können, häufig beides zur gleichen Zeit.

Und wie immer sind seiner Themenauswahl auch auf „come on“ wenig Grenzen gesetzt. U.a. erfahren wir endlich das Geheimnis von Fußball: Nämlich „Latente Homosexualität“

Für die Freunde seiner Kunst wird das Veröffentlichungsdatum ohnehin ein Festtag sein, aber auch alle, die sonst nichts so viel zum Lachen haben oder ganz allgemein subtile musikalische Erleuchtungen schätzen, sollten sich das Erscheinungsdatum und vor allem den Konzerttermin rot im Kalender markieren.

 

Termin: Sa, 03.12.16; 20.00
Kosten: VVK: 21 € (zzgl. Gebühr); AK: 24 €
KULTURTICKET: 11 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Die Rexis & das Polyester Orchester

Harry Colorado nimmt Euch mit auf eine Zeitreise in die goldenen 70er Jahre!Unter dem Motto: „Ein Herz für Schlager“ präsentiert Harry Colorado die Stars und Sternchen der bunten Schlagerwelt.

 

Die Rexis & Das Polyester Orchester

 

Harry Colorado und die Rexis nehmen das Publikum mit auf ihre Reisedurch die Zeit des Minirocks, der Schlaghosen, der Plateauschuhe, und der duften Melodien.

Die Zeit als Schlager noch Schlager waren, ist nicht vorbei: sie lebt mit den Rexis weiter. Fönwelle, Hotpants, Blumen im Haar und Liebe im Herzen machen diese Musik zur schönsten Sache der Welt! Es sind Lieder, die uns in den Armen liegen und von einer besseren Welt träumen lassen. Wie gut, dass es die Rexis gibt!!!In ständig wechselnden Rollen präsentieren die Sängerinnen und Sänger die Größen des Deutschen Schlagers der 70er Jahre. Neben „alten“ Hasen und Häsinnen, bekommen ebenso blutjunge Talente die Chance, die schönsten Lieder der Welt mit ihren Stimmen zu verzaubern. Eine neue Liebe wird dabei nicht nur im Kornfeld gefunden und der griechische Wein muss nicht zwingend im knallroten Gummiboot getrunken werden – atemberaubende Highlights kommen auf Euch zu!

„Du kannst nicht immer siebzehn sein“, „Fiesta Mexicana“, „Ein Bett im Kornfeld“, „Wunder gibt es immer wieder“ oder „Aber bitte mit Sahne“ sind nur einige der Hits, die jedes Konzert der „ Rexis“ schnell zu einem Party-Event mit Mitsing-garantie werden lassen. Und spätestens bei „ Ti amo“ liegen sich alle in den Armen, denn“ Tränen lügen nicht“!

Damit es auch musikalisch schmissig bleibt, haben sich die Besten der besten Musiker zum „Polyester Orchester“ zusammengefunden – eine Mischung, die keinen Taktstock benötigt, aber den Takt angibt.

So freuen wir uns, Euch mit Musik für Herz, Hose und Verstand, beglücken zu dürfen. Denn auch in diesem Jahr heisst es wieder:„Hossa, die Rexis kommen!“

Termin: Sa, 10.12.16; 21.00
Kosten: VVK: 11 € (zzgl. Gebühr); AK: 13 €
KULTURTICKET: 2 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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The Burning Hell

sind inzwischen wahrlich keine Unbekannten mehr in Göttingen. Auf vielen verschiedenen Bühnen brachten sie bereits die – größere oder kleinere – Menge zum Toben – zuletzt im Sommer 2015 auf der obscure-Sommerbühne im Dots-Innenhof. Nun kommen sie erstmals in die musa und es ist endlich Platz für alle, die sie hören wollen!!
The Burning Hell ist das Alter Ego des kanadischen Songwriters Mathias Kom. Um ihn herum scharte sich seit 2007 eine zunächst lose, handverlesene Gruppe von Musikern, mittlerweile, seit ihrem 2013er Album "People" (BB*ISLAND/Cargo) hat sich daraus eine feste Band geformt. Kom sprechsingt (oder ist das schon Rap?) in schönstem Bariton, und gibt damit klar den Rhythmus der Songs vor. Musikalisch ist das eine Art Folk-Pop-Indie-Rock, in klassischer Rockbesetzung, inklusive leadgitarrist. Ein charakteristisches Extra beim Sound von The Burning Hell ist Ariel Sharratt´s Klarinette. Das INTRO Magazin hat es mal als "Rumpel-Indie-Stadionrock und Schokokuss-Armageddon" beschrieben, und meint weiter: "Früher nannte das die Regierung Schröder noch Antifolk. In jedem Fall hat man es hier mit einer fantasievollen Haus-Party zu tun, die vom Geist der beteiligten Künstler (..) sehr gut lebt."Die Texte, wundersam-poetisch und humorig, sind voll scharfsinniger Beobachtungen, "a lesson in wit and nuance" urteilt das englische UNCUT Magazin. Und die Kollegen von Q nennen Kom einen People´s Poet, mit einer Weltsicht, die uns wissen läßt, daß gelegentlich auch die Guten gewinnen. Eincharakteristisches Extra gibt´s auch bei den Texten: immer wieder auftauchende Pop(star)referenzen -ob diesmal Jean Beaudrillard mit Public Enemy rappt, Elvis Presley Hand in Hand mit Michael Jacksonim moonwalk-modus dem Ende zustrebt, oder ein nahezu vergessenes one-hit-wonder wie Men WithoutHats als Katalisator jugendlicher Pop-Initiation herhält. War ihr letztes Bandalbum "People" noch verschiedenen Typen gewidmet, vom "Industrialist" über den "Travel Writer" bis zum "Amateur Rapper", steht auf „Public Library“ jeder der wortreichen Songs für eine Literatur-Sparte. Ordnung muss sein. Die Songs als Shortstories auszugeben bringt Kom´s ausnehmende Qualität als wortgewandten Geschichtenerzähler mal wirklich auf den Punkt. Da gibt’s einen Krimi, eine Musikerbiographie. Eine Liebesroman darf nicht fehlen, aber auch Science Fiction nicht...
Musikalisch ist es etwas ruppiger, rumpeliger als der Vorgänger - gleichzeitig gibt’s mehr Oppulenz und Variation auf der Bläserseite (Ariel). The Burning Hell bleiben weiterhin empfohlen für Freunde der besten Momente von The Wave Pictures, Adam Green, Jonathan Richman, Jeffrey Lewis etc. Und für alle Freunde von The Burning Hell, von Mathias´ markanter Bariton-Stimme, seinem scharfsinnigen Humor. Und dem beherzten, mitreißenden Verve mit dem die Band gerade in letzter Zeit live aufspielt. 
Jetzt ist die Band wieder in ihrem natürlichen Habitat - dem Tourbus anzutreffen. Seit den Anfängen touren sie ausgiebig, spielen mit großem DIY-Ethos in Wohnzimmern, Bars, Clubs oder einer Nervenheilanstalt in der französischen Provinz. Selbst einen Weltrekordversuch haben sie hinter sich: 10 Konzerte in 10 Ländern innerhalb von 24Stunden. Ölt eure Stimmern, möge die Show beginnen!

 

Präsentiert von:

Termin: Mo, 12.12.16; 20.00
Kosten: VVK: 13 € (zzgl. Gebühr); AK: 15 €
KULTURTICKET: 3 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Von Wegen Lisbeth

Als „aufstrebende Berliner Indie-Band“ werden sie gern von der Presse betitelt. Das kann so nicht ganz korrekt sein, schließlich müssten sie dazu möglichst aus Großbritannien, Australien oder wenigstens Mühlheim an der Ruhr nach Berlin gezogen sein, um nach drei Monaten Berghain auf Labelkosten zwar völlig unzurechnungsfähig, dafür aber „total angekommen“ zu sein in dieser „totally inspirierenden“ Stadt. Die fünf Jungs von Von Wegen Lisbeth sind glücklicherweise ungewöhnlich anders. Kein Andreas Bourani. Kein Becks Ice. Kein Döner außerhalb von Berlin. Eher so Bärwaldpark.

Von Wegen Lisbeth selbst bezeichnen ihre Musik als Indie-Pop. Größtenteils wohl, weil sich dahinter alles verbergen kann. Wie soll man deutschsprachige Musik denn auch nennen, zu der neben der klassischen Gitarre-Schlagzeug-Bass-Instrumentierung auch ein Regenbogenachttästler (buntes Metallophon, empfohlen ab drei Jahren), ein japanisches Omnichord (elektrische Harfe, Wert 2,50€) oder eine Steeldrum (vergleiche: chinesische Wokpfanne) gehört? Dazu die feinsinnigen Texte von Sänger Matze, stets irgendwas zwischen bitterer Ironie, Großstadtmelancholie und brutaler Punchline. Außerdem immer entlarvend pointiert - und natürlich immer über Mädchen.

In den frühen Nullerjahren gründete sich die Band um ihre Mitglieder Matze (Gitarre/Gesang), Doz (Gitarre), Julian (Bass), Robert (Synthie) und Julian (Schlagzeug). Damals spielten sie noch Punk. Später fanden sie heraus, dass die Mädchen zu Ska lieber (und nackter) tanzten, sattelten anschließend auf Game-Boy-8-Bit-Musik um, bevor sie sich schließlich auflösten (weil man das halt so macht, siehe auch: Bar-25-Closing-Party), um nun die deutsche Musikszene aufzumischen.

Nachdem Von Wegen Lisbeth in ihrer Heimatstadt jeden noch so dreckigen Club bespielt hatten, wollten sie raus in die große, weite Welt. Ähnlich wie Frodo Beutlin, der plötzlich Besuch von Gandalf bekommt, fanden die Jungs es zwar im heimischen Berlin ganz gemütlich, ließen sich aber schließlich von AnnenMayKantereit dazu überreden, als Support mit den Kölnern quer durch die Republik, Österreich und die Schweiz zu touren. Neben einigen unvergesslichen Konzerten, von denen die meisten jedoch dank Freigetränken letztendlich doch vergessen wurden, erspielte sich die Band eine beträchtliche Fangemeinde. So ging es nach zahlreichen Festivals schließlich im Herbst 2015 auf die erste eigene Tour, 2016 folgt unter anderem eine Support-Tour für die Deutsch-Rock-Legenden von Element Of Crime sowie das Albumdebüt „GRANDE“.

Man könnte fast meinen: Schade, dass mein einstiger Geheimtipp jetzt angeblich die nächste große Indie-Hoffnung ist. Alles größer. Alles professioneller. Alles fremdbestimmt. Von Wegen Lisbeth wollten sich aber noch nie sagen lassen, was sie zu tun oder zu lassen haben. So produzieren die fünf ihre Videos am liebsten immer noch selbst und schaffen dabei ganz ohne Retro-Filter und Street-Art-Ruinen-Hintergrund kleine Kunstwerke. Das Bühnenbild wird trotz eines Major-Label-Vertrags selbst zusammen gezimmert, die T-Shirts selbst designed und gesiebdruckt. Alles beim Alten also. Immer noch handgemachte Musik. Und definitiv immer tanzbar.

Von Wegen Lisbeth wird 2016 definitiv GRANDE!

 

Termin: Sa, 04.02.17; 20.00
Kosten: VVK: 16 € (zzgl. Gebühr); AK: 19 €
KULTURTICKET: 6 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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