PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“ 

Termin: Fr, 20.01.17; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

Turbostaat

"Wir können alles und alles können wir sein" wurde sich bereits auf den letzten Fetzen unschuldiger Haut tätowiert. Seit Jahren wird lauthals die Aufforderung mitgeschrien, nicht so zu sein wie ich, sondern doch eher wie Deine Mutter. Die Frage, ob das Elternhaus oder gar der Kopf oder die gottverdammte Leere in nem viel zu kalten Herz der Grund ist, wird nach wie vor mit einem lapidaren „Wer weiß das schon“ beantwortet. Bei all dem wird nicht vergessen, dass es weiter geht. Voran! Voran! Und bevor sie im Sommer wieder ernten wollen und wir uns ins Maisfeld legen wollen, wird die Band, die für das hier verantwortlich ist, ein neues Album veröffentlichen. Selbstverständlich werden dann auch wieder Konzerte gespielt. Und genau aus dem Grund sitzen wir gerade zusammen, um zu erzählen, dass es eine neue Tour geben wird. Denn bei vier wird dann verreist und Du kommst mit…

Termin: Mi, 25.01.17; 21.00
Kosten: VVK: 19 € (zzgl. Gebühr); AK: 21 €
KULTURTICKET: 9 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Stadtpiloten West

eine multimediale Präsentation der Weststadt    

 

musa in Kooperation mit Bildwerfer, blackdata, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, dem Weststadtzentrum und der Beschäftigungsförderung kAöR   Was ist für Dich Zuhause? Dieser Fragestellung und Geschichten aus dem Stadtteil Weststadt widmen sich Jugendliche und Bewohner*innen im crossmedialen Stadtteil-Projekt STADTPILOTEN WEST. Mit Kamera und Tonaufnahmegerät, mit Block und Bleistift sind die Teilnehmer*innen durch die Weststadt gestreunert, haben Geschichten gesammelt  und neue erfunden, Begegnungen festgehalten, andere arrangiert. Jugendliche und junge Erwachsene, die in der Weststadt nur zur Schule gehen, trafen auf Urgesteine des Stadtteils; neu zugezogene Geflüchtete erzählen über ihre Wege vom Schützenanger bis zur Europaallee, über ihr Zuhause in der Ferne und ihr Zuhause in der Fremde, die immer mehr zum Gewohnten wird.

 

Am 26.01.2017 findet im Anschluss, um ca. 20.30 Uhr, eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wenn ich mir was wünschen könnte: die Weststadt in 10 Jahren“ statt.

 

Künstlerische Leitung: Sonja Elena Schroeder

Video: Thomas Kirchberg

Sound/ Fotografie/ Grafikdesign: Sven Winkler (alias Def)

Projektleitung: Gabi Radinger

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Göttingen, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und der Sparkasse Göttingen

Termin: Do, 26.01. & Fr, 03.02.17; je 19.00
Kosten: 5,- Euro ermäßigt/ 8,- Euro voll/ Freikarten für Weststadtbewohner*innen
Ort: musa-Saal

Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

ACHTUNG! Jetzt ab 20 Uhr!!!

Termin: Fr, 27.01.17; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

Metal Nite 2017

Eine harte Nacht mit:

    
Tombstone - Burden of Grief - Burried in Black - Rogash 

 

TOMBSTONE
Die Death-Metal Malocher Tombstone kommen aus dem westlichen Ruhrgebiet. Man kann wohl sagen, dass dies die ideale Schmiede für ihren von Dreck, Schweiß, Kraft und Gefühl geprägten Sound ist.
Was, wenn der Ruhrpott-Kumpel, der vor gar nicht langer Zeit das Bild im Ruhrgebiet geprägt hat, schon Metal gehört hätte? Sicher hätte er nach einem langen harten Arbeitstag - bei 2-5 Bier in seiner Stammkneipe um die Ecke - Bock auf ein paar Tombstone-Songs gehabt.
Die Band gibt es seit 2010,der Kumpel ist längst von der Bildfläche verschwunden. Das Gefühl ist geblieben: Trotz des Wandels steht Tombstone wie der Pott für ehrliche Typen und ehrliche Arbeit.
Death Metal mit all seinen Spielarten und Einflüssen spielte schon immer eine Rolle im Leben der 5 Musiker. Sie sammelten Erfahrungen in verschiedenen Bands bis das Leben sie zusammen brachte und der Schmelztiegel entstand, der nach dem Demo „ignition“ (2012) nun das erste Album „point of no return“ hervor bringt.
Jetzt steht es an erster Stelle, die Energie dieses Albums einzupacken, und Tombstone auf die Bühnen zu bringen – denn dafür ist diese Musik gemacht!
       
BURDEN OF GRIEF
Die Zeit ist wieder reif für ein neues BURDEN OF GRIEF Album! 4 lange Jahre sind ins Land gezogen seit dem letzten Album „Follow The Flames“ – 4 Jahre, in denen die Band alles andere als faul war. Nachdem „Follow The Flames“ kreuz und quer durch Europa live promotet wurde und die Band u.a. auch in fremde Länder wie die Türkei brachte, haben sich BURDEN OF GRIEF im letzten Jahr eine Auszeit genommen, um intensiv am neuen Album „Unchained“ zu arbeiten. Nachdem die Band auch schon beim Vorgängeralbum niemand Geringeren als die Produzentenlegende Dan Swanö ins Boot geholt hatte, der dem Album einen druckvollen aber vor allem natürlichen Sound verpasst hat, baute man auch dieses Mal auf die gute Zusammenarbeit und hat produktionstechnischnoch einige Schippen drauf gelegt. So fett und brachial wie auf „Unchained“ haben BURDEN OF GRIEF noch nie zuvor geklungen. Musikalisch hat es die Band geschafft, sich voll und ganz auf ihre Stärken zu konzentrieren, diese zu bündeln und in 9 bzw. 10 Riffmonster zu packen, die vor Energie, Melodien, Grooves und Abwechslung fast zu bersten drohen. Dieses Album in eine Schublade zu packen, sei denen überlassen, die neben ihren Socken auch ihre Musik feinsäuberlich in Schubladen geordnet haben möchten. In erster Linie kreist hier natürlich der Thrash-Hammer. Allerdings gibt es auf diesem Album so viele Elemente, die den klassischen Rahmen dieser Musikrichtung sprengen: neben mörderischen Grooves, zerbrechlichen Akustikparts und klassischen Twin-Guitar Soli, wurde auch wieder der Einsatz einer Hammond-Orgel nicht gescheut, da „Unchained“ neben den vielen Thrash Parts auch eine Menge klassische Rock- Vibes versprüht!Der Vorliebe, Ihren Vorbildern und Einflüssen in Form von Coversongs Tribut zu zollen, gehen BURDEN OF GRIEF auch auf „Unchained“ wieder nach. Auf der DigiPack Version gibt es 2 Bonus-Tracks, darunter eine Verbeugung vor Black Sabbath mit Dio in Form von „Neon Knights“
     
BURRIED IN BLACK
Die Hamburger Death Metal-Band Buried In Black wurde Anfang 2008 durch Ben Liepelt und Ron Brunke gegr¸ndet. In den Folgemonaten komplettierten Torsten Eggert, Sˆren Teckenburg und Etienne Belmar die Erstbesatzung. Stilfindung und Songwriting f¸hrten danach zu den Aufnahmen des Erstwerks, des 7-Song-Demos "Arms Of Armageddon". Dieses k¸rte das Metal Hammer-Magazin Deutschland in seiner Ausgabe 04/10 zum Demo des Monats. Hiermit wusste Buried In Black auch live im Vorprogramm von Maroon, Disbelief und All That Remains zu ¸berzeugen. Zudem spielte man diverse Headliner-Shows.Im Winter 2010/2011 unterschrieb die Band bei AFM Records und begab sich ins rkrdr Studio Hamburg. Das dort entstandene Album "Black Death" wurde im Sommer 2011 weltweit verˆffentlicht und seitdem live pr‰sentiert ñ u.a. als Support f¸r DevilDriver, Grave und Facebreaker.Mitte 2013 kam es dann zu einer Trennung im Guten. Ron Brunke konnte allerdings ein neues Team zusammenstellen und nacheinander Chris Grote, Meike Stoll, Beni Oster sowie Christof Stich f¸r die Band gewinnen. Getreu dem Motto "Totgesagte leben l‰nger!" war man Ende 2014 bereits wieder als Norddeutschlandsupport f¸r Debauchery auf Tour.2016 war schliefllich die Zeit f¸r ein brandneues Werk gekommen. Hierf¸r schloss die Band sich Bret Hard Records an und verˆffentlichte "DICIO" mit zehn intensiven Lebenszeichen. Dar¸berhinaus weitete Buried In Black seine Live-Aktivit‰ten aus und rockte in den Niederlanden als auch in D‰nemark. Summa summarum ñ einschliefllich der aktuellen Back-To-Attack-Tour / z.B. mit Cliteater hier und Decapitated dort ñ viel mehr als nur ein Neuanfang.
    
ROGASH
Hailing from Germany, ROGASH are five guys which dedicated their lives to the pure passion of death metal in winter 2009. After their first musical try-outs and some appearances at local underground shows , they released their first EP “ROGAN ERA” in 2010, which gathered a massive dose of praising feedback among the German metal community. Without having a record label or a booking agent ROGASH quickly enlarged their fanbase by playing more than “60” club shows in the last 2 years, followed by the first summer festival appearance at e.g. Chronical Moshers Open Air or Hell Inside Festival. Musically speaking, ROGASH is a band which combines typically Swedish melodic death metal sound structure, without rejecting influences from the straight forward American death metal style. Their debut album “SUPREMACY UNDONE” is set to hit the streets in Winter 2013/2014 via WAR ANTHEM RECORDS – so keep an eye if you dare!

Termin: Sa, 28.01.17; 20.30
Kosten: VVK: 10 € (zzgl. Gebühr); AK: 13 €
KULTURTICKET: 1 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“

Termin: Fr, 03.02.17; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

Von Wegen Lisbeth

Als „aufstrebende Berliner Indie-Band“ werden sie gern von der Presse betitelt. Das kann so nicht ganz korrekt sein, schließlich müssten sie dazu möglichst aus Großbritannien, Australien oder wenigstens Mühlheim an der Ruhr nach Berlin gezogen sein, um nach drei Monaten Berghain auf Labelkosten zwar völlig unzurechnungsfähig, dafür aber „total angekommen“ zu sein in dieser „totally inspirierenden“ Stadt. Die fünf Jungs von „Von Wegen Lisbeth“ sind glücklicherweise ungewöhnlich anders. Kein Andreas Bourani. Kein Becks Ice. Kein Döner außerhalb von Berlin. Eher so Bärwaldpark.

„Von Wegen Lisbeth“ selbst bezeichnen ihre Musik als Indie-Pop. Größtenteils wohl, weil sich dahinter alles verbergen kann. Wie soll man deutschsprachige Musik denn auch nennen, zu der neben der klassischen Gitarre-Schlagzeug-Bass-Instrumentierung auch ein Regenbogenachttästler (buntes Metallophon, empfohlen ab drei Jahren), ein japanisches Omnichord (elektrische Harfe, Wert 2,50€) oder eine Steeldrum (vergleiche: chinesische Wokpfanne) gehört? Dazu die feinsinnigen Texte von Sänger Matze, stets irgendwas zwischen bitterer Ironie, Großstadtmelancholie und brutaler Punchline. Außerdem immer entlarvend pointiert - und natürlich immer über Mädchen.

In den frühen Nullerjahren gründete sich die Band um ihre Mitglieder Matze (Gitarre/Gesang), Doz (Gitarre), Julian (Bass), Robert (Synthie) und Julian (Schlagzeug). Damals spielten sie noch Punk. Später fanden sie heraus, dass die Mädchen zu Ska lieber (und nackter) tanzten, sattelten anschließend auf Game-Boy-8-Bit-Musik um, bevor sie sich schließlich auflösten (weil man das halt so macht, siehe auch: Bar-25-Closing-Party), um nun die deutsche Musikszene aufzumischen.

Nachdem „Von Wegen Lisbeth“ in ihrer Heimatstadt jeden noch so dreckigen Club bespielt hatten, wollten sie raus in die große, weite Welt. Ähnlich wie Frodo Beutlin, der plötzlich Besuch von Gandalf bekommt, fanden die Jungs es zwar im heimischen Berlin ganz gemütlich, ließen sich aber schließlich von AnnenMayKantereit dazu überreden, als Support mit den Kölnern quer durch die Republik, Österreich und die Schweiz zu touren. Neben einigen unvergesslichen Konzerten, von denen die meisten jedoch dank Freigetränken letztendlich doch vergessen wurden, erspielte sich die Band eine beträchtliche Fangemeinde. So ging es nach zahlreichen Festivals schließlich im Herbst 2015 auf die erste eigene Tour, 2016 folgt unter anderem eine Support-Tour für die Deutsch-Rock-Legenden von Element Of Crime sowie das Albumdebüt „GRANDE“.

Man könnte fast meinen: Schade, dass mein einstiger Geheimtipp jetzt angeblich die nächste große Indie-Hoffnung ist. Alles größer. Alles professioneller. Alles fremdbestimmt. Von Wegen Lisbeth wollten sich aber noch nie sagen lassen, was sie zu tun oder zu lassen haben. So produzieren die fünf ihre Videos am liebsten immer noch selbst und schaffen dabei ganz ohne Retro-Filter und Street-Art-Ruinen-Hintergrund kleine Kunstwerke. Das Bühnenbild wird trotz eines Major-Label-Vertrags selbst zusammen gezimmert, die T-Shirts selbst designed und gesiebdruckt. Alles beim Alten also. Immer noch handgemachte Musik. Und definitiv immer tanzbar.

„Von Wegen Lisbeth“ wird 2016 definitiv GRANDE

 

Termin: Sa, 04.02.17; 20.00
Kosten: VVK: 16 € (zzgl. Gebühr); AK: 19 €
KULTURTICKET: 6 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Das Lumpenpack

Pubertät. Midlife-Crisis. Pensionierung. Lappalien verglichen mit der Phase, in der man erstmals Salate auf Partys mitbringt. Dort finden sich Max Kennel und Jonas Meyer neuerdings wieder – und wehren sich dagegen. Was, wenn man dann plötzlich ein Liegefahrrad besitzt? Oder Socken in Sandalen trägt? Gefahren, denen sich nur mit Hilfe des Steil-geh-Tags begegnen lässt. Steil-geh-Tag, ein Credo, das dazu aufruft jede noch so kleine Gelegenheit zu nutzen, das Beste aus dem Tag zu machen. Davon singen und erzählen die beiden Mittzwanziger in ihrem Programm „Steil-geh-Tour“. Songs garnieren sie mit Konfetti, Anekdoten und Tiergedichten. Mit dieser Mischung gewann „Das Lumpenpack“ 2015 u. a. den Klagenfurter Herkules, die Krefelder Krähe und den NDR Comedy Contest. 2016 erhielten die beiden den Förderpreis zum Kleinkunstpreis Baden-Württemberg und den Prix Pantheon.Im November 2015 veröffentlichten sie ihre zweite CD „Steil II“. Und jetzt: Partyhüte aufgesetzt: Es ist Steil-geh-Tag. Denn jeder Tag ist Steil-geh-Tag. 

 

Termin: So, 05.02.17; 20.00
Kosten: VVK: 16 € (zzgl. Gebühr); AK: 19 €
KULTURTICKET: 6 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

Termin: Fr, 10.02.17; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

Figurentheatertage: Kaspers Wurzeln

Kaufmann & Co, Berlin / Molnár & Bettini, Italien

 

Poetische Reise in die Unterwelt auf der Suche nach der GroßmutterFür alle ab 14 J. geeignet 

Dauer: 70 Minuten 

Mit den traurigen, mottenzerfressenden Puppen seines Großvaters steht Herr Molnár da. Als Kind hat er sich gegruselt vor diesen Puppen. Jetzt sollen sie zurück ans Licht – auf die Bühne. Nur: der Kasper fehlt. Einer von den Überlebenden muss also die Rolle des Kaspers übernehmen. Und schon geht die Geschichte los, wie Kasper am Tod vorbei in den Orkus steigt um seine Großmutter zu retten. Die Inszenierung mit den ausdrucksstarken Handpuppen ist poetisch und pfiffig, komisch und gruselig zugleich. Auf der Drehbühne, die lebt wie die Figuren und herumwirbelt im Unterweltswind, mischt sich traditionelle verdeckte Spielformen mit Objekttheater – Elementen und Schauspiel zu einem zauberhaften Ganzen“ (FLZ Oktober 2012)

 

Spiel:  Alexandra Kaufmann, Eva Kaufmann, Gyula Molnár

Konzept & Regie:  Gyula Molnár, Francesca Bettini 

 

Alexandra und Eva Kaufmann studierten Puppenspielkunst in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ 2005 gründeten sie Kaufmann & Co. Literarische Geschichten, sowie Geschichten aus dem Leben und der Mythologie dienen als Inspirationsquellen für ihre Inszenierungen, mit denen sie sich hauptsächlich an Erwachsene und Jugendliche wenden. Gyula Molnàr arbeitet als Theaterschauspieler, Autor und Regisseur. Mit seiner Arbeit beeinflusste er das europäische Objekttheater entscheidend. Seine Inszenierung von „Drei Kleine Selbstmorde“ gehört zu den Klassikern dieses Genres.

 

www.kaufmann-co.de

 

 

Termin: Sa, 18.02.17; 20.00
Kosten: 16,- € / 13,- €
Ort: musa-Saal

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Rantanplan

"Wenn die Revolution nicht tanzbar ist, sind wir nicht mit dabei"

 

21 Jahre RANTANPLAN.

Das sind 21 Jahre Ska Punk in Deutschland. 

21 Jahre tanzen zu guten Texten. 

Und das 21 Jahre ohne Atempause.

 

Musikalisch müssen RANTANPLAN schon lange niemandem irgendwas beweisen. Außer sich selbst. Und sie tun es! Dem Tod im Herzen der Deutschen begegnen RANTANPLAN auf ihrem 9. Studioalbum „Licht und Schatten" mit Liedern, die an Intensität und Intention ihresgleichen suchen. 

 

Wurde auf dem Vorgänger PAULI (2013) noch ordentlich auf die Tube gedrückt, durchdringt „ ich und Schatten“ mit verblüffender Melancholie und Scharfsinnigkeit. Der Vierer aus St. Pauli setzt die Messlatte im wieder ein bisschen höher.

 

Und wer zu blöd für die Texte ist, kann sie trotzdem mitsingen.

 

Intelligenter kann Tanzmusik nicht sein.

 

Termin: Do, 02.03.17; 21.00
Kosten: VVK: 17€ (zzgl. Gebühr); AK: 20 €
KULTURTICKET: 7 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Phillip Boa and the Voodooclub

Phillip Boa and the Voodooclub sind eine der renommiertesten deutschen Bands überhaupt: Ihre Werke kennt (wissentlich oder unwissentlich) irgendwie jede/r und sie sind als eine der wenigen deutschen Bands auch international von Kritikern und Fans anerkannt. So schaffte die Band als einzige deutsche Band, circa 10 ´Single of the Week´ und 4 ´Album of the Week´ Auszeichnungen in den britischen Musikmagazinen wie dem NME zu bekommen. 

In Deutschland gelten sie als unbestechlich, Boa ist wegen seiner Weigerung, in kommerziellen Medien präsent zu sein, eine Art Gallionsfigur der Independentszene.  Phillip Boa gilt heute mehr denn je als relevanter deutscher Songwriter mit einem eigenen, zeitlosen, international klingenden Musikstil. Boa´s Texte schwanken zwischen Größenwahn und Selbstzweifel, vor Zynismus tropfenden Bildern, oft sehr persönlich; aber nie eindimensional und immer irgendwie heiter und sonnig innerhalb seiner ganzen Apokalypsen. Seine Beobachtungen von Menschen, unserer Gesellschaft etc. etc. sind scharf und bisweilen undefinierbar. Wegen der "lässigen Selbstironie" und dem sehr markanten, bisweilen bitterbösem Pop-Lyrikstil bescheinigte der NME (London) Boa "einer der Besten des Kontinents" zu sein. Selbst Spin (USA) würdigte die Individualität des Voodooclubs.

Mit seiner Hymne "Kill Your Ideals" manifestierte Boa sehr früh seine Haltung: "Kunst ist Kunst und artfremde Unterstützung etwa durch Industrie, Werbung, Sponsoring, TV-Vermarktung etc. ist abzulehnen." Dass Boa durch diese stolze Haltung in den Jahren 2000 bis 2010 unterging und weitestgehend durch die Medien ignoriert wurde, änderte seine Haltung allerdings nicht im Geringsten. Diese Einstellung hat sich spätestens seit 2011 und endgültig mit seinem aktuellen Album LOYALTY bezahlt gemacht, auf dem er wieder mit Pia Lund zusammen arbeitete. Phillip Boa and the voodooclub sind zurück – kreativer und überzeugender denn je. Viele ausverkaufte Konzerte in sämtlichen Teilen der Republik zeugen von ständig wachsender Anerkennung und Respekt vor seiner Einstellung und der Zeitlosigkeit seiner vielen Songs. Zudem ist seine Band in einer bestechenden Form, ist eine "gnadenlose Soundmachine" und erspielt sich mehr und mehr auch junges Publikum. 

 

Und das auch in Göttingen – In der musa - Geh dahin!!!

 

Termin: Do, 09.03.17; 20.00
Kosten: VVK: 28 € (zzgl. Gebühr); AK: 34 €
KULTURTICKET: 18 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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7. Komische Nacht Göttingen

Der Comedy-Marathon - präsentiert vom Eden Hotel Göttingen

 

Die Komische Nacht ist eines der erfolgreichsten Live-Comedy-Formate in Deutschland. In den schönsten Cafés, Bars und Restaurants einer Stadt erleben die Gäste und ihre Freunde bei dieser einzigartigen Show einen ausgelassenen Abend - mit bester Unterhaltung durch verschiedene Comedians, Kabarettisten, Zauberer und andere Komiker.

Der Comedy-Marathon findet bereits seit mehreren Jahren überaus erfolgreich in mittlerweile über zwanzig deutschen Städten (u.a. Oldenburg, Hannover, Hildesheim, Wolfsburg) statt. Dieses Jahr ist die Komische Nacht zum siebten Mal zu Gast in Göttingen.

In Zusammenarbeit mit mehreren Gastronomen, präsentiert die Agentur MITUNSKANNMAN.REDEN. an einem Abend verschiedene Comedians und andere Spaßmacher, die ihr Publikum abwechslungsreich und kurzweilig durch den Abend begleiten. Bekannt durch Auftritte im Quatsch Comedy Club, bei Nightwash und der Komischen Nacht, garantieren die Künstler einen gelungenen Abend in geselliger Runde bei Essen und Trinken.

Die Komische Nacht präsentiert einen Querschnitt durch die aktuelle Comedyszene in Deutschland. In jedem Laden treten an einem Abend fünf Comedians jeweils 25 Minuten auf. Bei der Komischen Nacht müssen somit nicht die Besucher von Lokal zu Lokal wandern, um verschiedene Comedians sehen zu können, sondern jeder Gast kauft sich eine Eintrittskarte für sein Lieblingslokal. Die Künstler sind es, die von Club zu Club ziehen. Für sein Eintrittsgeld erhält man so ein abendfüllendes und hoch unterhaltsames Programm.

Bei der „7. Komischen Nacht Göttingen“ treten auf: Der unglaubliche Heinz, Don Clarke, Fred Timm, Götz Frittrang, Klaus Bandl, Marcel Kösling, Mirja Regensburg und Serhat Dogan. Die Künstler spielen im APEX, im Café & Bar Celona, im De Medici, im Hotel Weender Hof, im La Locanda, im Monro's Park, im MUSA und im Nörgelbuff.

 

Die Comedians in der musa:

Fred Timm

Mit größtenteils eigenen Songs und inzwischen drei selbstproduzierten CDs im Gepäck tourt der Liedermacher Fred Timm mit seiner Akustikgitarre entweder im Doppelpack mit anderen Kollegen, schlicht solo oder als Mitglied der „Monsters of Liedermaching“ durch deutsche Lande und erfreut seine Zuhörer/innen mit flockig-poppigen Dreiminütern - mal laut, fröhlich und lustig, mal leise, zerbrechlich und nachdenklich, aber stets am Puls der Zeit, direkt und geradeaus, augenzwinkernd und gemein.
Diese Bandbreite hilft dem Mittvierziger Timm dabei, unterschiedlichste Publikumsgruppierungen für seine Kunst zu begeistern.  
www.fredtimm.com

 

Götz Frittrang

Der Kabarettist erklärt, warum Katzen die Todfeinde der Menschheit sind, wieso man das Kleinkindabteil im Zug besser nur mit Kotletthammer betritt und wieso manche Männer lieber ihren Nachbarn aufessen um ins Gefängnis zu kommen, anstatt mit Mama Hosen kaufen gehen zu müssen! Mit seinen Geschichten kratzt er am Tellerrand der Gesellschaft - und sein Suppenlöffel ist schmutzig. Frittrang ist ein Phänomen, das sich nicht greifen lässt: Für manche, über und für die er schreibt, ein Traum - für andere ein Alptraum.
  www.goetzfrittrang.de

 

Klaus Bandl

Im dritten Lebensjahr wegen seines unerträglichen Gestankes von den Eltern im Wald ausgesetzt, wo er von einem homosexuellen Igelpärchen Namens Werner und Waldemar gefunden und großgezogen wurde. Aus dieser Zeit rührt seine Vorliebe für Schnecken als Hauptspeise und die Angewohnheit auch bei heißesten Temperaturen nur mit Unterwäsche schlafen zu gehen.
Nach erfolgreicher Absolvierung der Baumschule – dreimal die erste Klasse wiederholt, ein Tanzkurs mit Frau Ameisenbär - hatte er erste Kontakte mit Menschen. Es waren Schwammerlsucher, die quasi in Rudeln über die Waldfrüchte herzogen. Da wurde ihm klar, warum er so anders als die Tiere des Waldes war und er begriff auch sofort, warum ER keine Stacheln hatte. Ein wenig enttäuscht verließ er darauf hin als erster Igel aufrecht auf seinen Hinterbeinen den Wald und zog in die große weite Welt hinaus. Und da er nicht gestorben ist, sehen sie ihn noch heute.  www.klausbandl.com

 

Mirja Regensburg

Mirja Regensburg ist ein wahres Multitalent: Improvisation, Moderation, Gesang, Stand-up Comedy oder Schauspiel; die Entertainerin begeistert das Publikum. Sie verbindet ihr komödiantisches Talent und ihre Improvisationsgabe mit einer unverwechselbaren Bühnenpräsenz. Mit ihrem Charme und ihrer Spontanität bezieht sie das Publikum immer wieder mit ein und macht so jeden Abend zu einem einzigartigen Erlebnis.  www.mirja-regensburg.de

 

Der unglaubliche Heinz

Mit dem Besten aus Comedy, Kabarett, Poetry und Musik spürt Heinz Gröning alias “der unglaubliche Heinz“ der Macht der Liebe nach. Zwischen Mann und Frau, Mensch und Wirklichkeit, Fuss und Ball und mir und mich. Mit seiner unbändigen Liebe zur Sprache ist er immer auf der Suche nach einer neuen lustigen Wendung, die das Zwerchfell in Dauerkontraktion versetzt."  www.derunglaublicheheinz.de

Termin: Di, 21.03.17; 19.30
Kosten: VVK: 19,80 € (incl. aller Gebühren)
Ort: musa-Saal

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30plusParty - „Vier Jahrzehnte auf zwei Ebenen“

Jedes Mal wieder ein Erlebnis, die Woggon 30plusParty gehört zweifelsohne zu den außergewöhnlichen Partys in unserer Region – anziehend anders: Bei Woggon fühlt man sich einfach wohl. Zwei Tanzflächen, zwei Bars, Cocktails, die munden, erfreulich gute Musik und eine Menge lustiger Leute. 

Wir wollen, dass Sie freudestrahlend und sorgenfrei am frühen Morgen einschlafen können…

Termin: Fr, 31.03.17; 20.00
Kosten: 5,- €
Ort: musa-2-Floor

Bukahara

Bukahara sind ein sensationelles Juwel in der deutschen Poplandschaft.
Eine Band. Vier Musiker. Drei Kontinente. Stimmen und Songs, die eine geradezu magische Anziehungskraft erzeugen.

    
Den Bandnamen zu ergründen scheint ähnlich unmöglich, wie sich bei dieser außergewöhnlichen Band auf ein einziges Genre oder eine dogmatische Schublade festzulegen. Bukahara erfinden ihren eigenen Sound - befreit von Klischees und Konventionen. Das Konzept ist das gezielte Durchbrechen von musikalischen Grenzen, um den unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und Identitäten innerhalb der Band Ausdruck zu verleihen.

    
Bukahara vereinen die Freude am Mischen von Stilen mit den instrumentalen Fähigkeiten akademischer Musiker. So entsteht eine weltläufige, entspannte, aber dennoch raffiniert gespielte Popmusik, die in Deutschland selten geworden ist. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune sorgen Bukahara für eine ganz eigene Note in Folk, Weltmusik und Pop. Da erklingen zwischen Gypsy-Jazz, Balkan-Sound und Swing auch gerne mal Songs, wie sie die frühen Mumford & Sons geschrieben haben könnten.

   
Dass Swing, Folk, Reggae und Arabic–Balkan keine Widersprüche sein müssen, beweisen die Multi- Instrumentalisten mit viel akustischer Gewandtheit und großer Leidenschaft. Ihnen gelingt dabei ein Spagat zwischen ansteckender Leichtigkeit und enthusiastischer Hingabe. Da bestimmt schon mal eine Geige die Harmonie, eine Posaune probiert sich als Tuba und dann, auf einmal, sitzt der singende Gitarrist hinterm Schlagzeug. Es ist der Impuls, der den Sound regiert – und der damit das Herz der Hedonisten unter den Musikliebhabern höher schlagen lässt.

    
Bukahara widersetzen sich dem digitalenTrend und bleiben analogen Klängen treu – zur Freude der Zuschauer. Authentisch, verwegen und gewitzt scheinen sie im Handumdrehen mit Ihrem Publikum zu einem schwingenden Ganzen zu verschmelzen - "denn wenn wir spielen, dann wird getanzt", so Max von Einem (Posaunist). Und wer dann einmal den Bukahara-Live-Kosmos betritt, sollte mit dem Gedanken sympathisieren, dass das einzig Zuverlässige das Unerwartete ist...und was kann man mehr von einem Konzert erwarten...!?

    
Nur der Bandname bleibt den meisten Beobachtern noch ein Rätsel - er ist in keinem Wörterbuch der Welt zu finden. Angeblich stammt er von einem betrunkenen bulgarischen Akkordeonspieler in Slovenien. Das haben Bukahara zumindest mal in einem Radio-Interview erzählt. Und dann muss es ja stimmen....
Oder? 

 

Termin: Do, 06.04.17; 21.00
Kosten: VVK: 16 € (zzgl. Gebühr); AK: 19 €
KULTURTICKET: 6 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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FatCat

Die fette Katze geht um!
Sie geistert nachts auf üppigen Grooves durch Freiburgs Keller, bläst den Feierbedürftigen frischen Wind um die Ohren, fährt ihnen kräftig in die Beine, und lässt sie mit einem dicken Strahlen im Gesicht stehen, nur um sich am nächsten Tag als stattlicher Muskelkater wieder in Erinnerung zu rufen.
Eine pralle Portion “New Funk” hat der spendable Stubentiger immer mit dabei, und die verteilt er leidenschaftlich gerne an seine Freunde.
FATCAT bringt korpulente Beats, stramme Horns, deftige Soli - und als Sahnehäubchen eine unvergleichliche Soul-Stimme.
Die musikalische Finesse ist dicht verpackt in freshe, kompakte Songs, die bei Live-Auftritten ausgiebig gewürzt und geschärft werden.
Und Ihr fragt Euch noch, wie die Mieze so fett geworden ist?

Termin: Sa, 08.04.17; 21.00
Kosten: VVK: 13 € (zzgl. Gebühr); AK: 16 €
KULTURTICKET: 3 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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