The KutiMangoes

Sa 25.04. 2020
Beginn: 20:00
Einlass 1 Std. vorher
    • Location:
    • Saal
  • VVK: 18,00 € zzgl. Gebühr
  • AK: 22,00 €
  • Mit Kulturticket 10 € ermäßigt

THE KUTIMANGOES

Afrotropism Rezensionen Ger. (19.09.16.)

„Vor allem der kraftvolle Klang tiefer Hörner, wie in Charles Mingus‘ Musik, ergänzt durch mächtige Trommeln, ist es, der ihr drittes Album Afrotropism zu einem umherwirbelnden Vergnügen macht.“ Jazzthetik

„Mal wetteifern glucksende Moogs mit einem majestätischen Bläsersatz... dann swingen die Saxofone wieder locker über feingliedrigen Trommelwirbeln.... Das wird bei jedem Hören spannender“ Jazz thing

„Mit einem Mix aus Jazz, Funk, afrikanischen Grooves und Calypso-Feeling gehen für meinen Geschmack eine gute Handvoll Musiker aus Dänemark übrigens sehr viel frischer um als seinerzeit Miles Davis und heute sein Neffe.“ rbb Kultur

„Bei den KutiMangoes treffen satte, aber keineswegs angestaubte Bläsersätze auf leidenschaftliche Keyboard-Soli und einen kraftvollen Rhythmusteppich.... Ihre Songs gehen zu allererst in Bauch und Beine.“ Eclipsed

Afrotropism... kommt als Hybrid daher, keine geografisch-geschichtlichen Auseinandersetzungen mit den Roots mehr, sondern ein freies Entfalten. ‚Call Of The Bulbul Bird’ erinnert an den Fusion-Sound von Weather Report, ‚A Snake Is Just A String‘ bläst über uns hinweg als Jerichos Trompetenmischung aus Brooklyns Dap- Kings und Fela Kutis Big Band. ‚Keep You Safe‘ ist sonisches Breitwandkino mit Pink-Floyd-Sprengseln. Insgesamt ist Afrotropism der harmonisch gelungene Abschluss einer famosen Trilogie...“ Berliner Zeitung

„Nachdem der Ruf des Bülbül-Vogels für gute Laune gesorgt hat, legt sich eine feine Melodie auf einen dezenten Afrobeat, der alsbald in experimentelle Sphären abgleitet, in denen die Sounds von elektronischen Effekten verfremdet werden.“ Neue Osnabrücker Zeitung

„Die Kutimangoes mögen Fela schon im Namen tragen, ihr Klangkosmos beinhaltet aber auch US-Jazz und sogar nordischen Ambient. Stellenweise ist der Sound ihres dritten Albums ob des verstärkten Einsatzes von elektronischen Soundscapes etwas zu clean, dann jedoch beweisen sie mit massiven Bläsern, Gitarren und Rhodes ein untrügliches Gespür für Ohrwürmer“ Kulturnews

„Die KUTIMANGOES kommen zwar aus Kopenhagen, spielen aber feinsten AfroPop mit KlapperGroove und sauberen Bläsern, die Afrotropism(Tramp) sogar ein leichtes JazzFlair verleihen. Schlau gemacht!“ Westzeit

„Afrotropism ist das Ergebnis einer musikalischen Emanzipation und ein gelungener Schritt in die Eigenständigkeit.“ Folker!

Deutschlandfunk Kultur Podcast: https://bit.ly/2m8oOuv

„Diese Band aus Kopenhagen spielt komplexe, einfallsreiche und ungeheuer warme Musik... alles gespielt mit dänischer Coolness und verblüffender Leichtigkeit.... Jede neue opulent-mäandernde Melodie bringt mich auf den Gedanken, dass dieses Album ein wenig so klingt, wie ich mir die nie zustande gekommene

Studiobegegnung zwischen dem Afrobeat-Pionier Fela Kuti und Rockstar Jimi Hendrix vorstelle." Deutschlandfunk Kultur

Schnipsel


Traurig.

Der rechte Flächenbrand ist schon lange entfacht. Immer mehr Tote.

Menschen werden ermordet und zu Tode gehetzt, Anschläge auf Glaubenseinrichtungen finden statt.

Und wir lassen es zu, dass sie unter uns immer weiter ihre widerlichen Parolen äußern können, dass sie in den Regierungen sitzen, dass sie öffentlich reden, dass sie sich weiter vernetzen, dass sie schmähen und töten.

Schämt euch!

...mehr Worte braucht es nicht.

musa U18

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