The place to be

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Komm dazu...

Komm dazu...

Kulturnews
23. August 2019

Auf der Suche nach einem „neuen WIR“ sind wir. Die Zeit ist überreif für einen gesellschaftlichen Gegenentwurf, für die Wiederentdeckung von Gemeinschaft/Gemeinsinn, der Wunsch nach menschlicher Auseinandersetzung trotz oder gerade mitten in der digitalen Welt, die dazu auch noch gefährlich nach rechts verrückt. Soziokultur ist für uns das Mittel der Wahl, mit Kultur lässt sich in Bildern, mit Tanz, mit Texten, mit Musik, mit Seminaren und Workshops, mit Theater und Film oft viel mehr ausdrücken, wachrütteln und bewegen.

Während Zugänge zunehmend verschlossen werden, möchten wir die Türen öffnen, niederschwellig Platz und Freiräume schaffen, für Menschen auf der Suche oder beim dem Finden nach einem Weg und Plan oder einer Möglichkeit. Die Es wächst eine neue Generation heran -anders als viele es kennen, die über 30 Jahre alt sind - nicht mehr mit den Werten im Nacken „Kind, mach´ Abi oder eine Lehre, studiere und arbeite und kauf dir ein Haus, gründe eine Familie und pflanz Bäume“, sondern auf der Suche nach anderen Lebensentwürfen.

Die einen schlagen sicherlich noch diesen Weg ein – was bestimmt nicht verwerflich ist.

Die anderen suchen nach Freiräumen, nach Selbstverwirklichung, nach der Schnittstelle und den Übergang vom Hobby in die Selbstständigkeit. Viele sind Menschen mit einer Idee, einer Vision, einem Businessplan, einem Kollektiv, einer Geschäftsidee, einem spinnerten Plan.

Die Zeit ist durch die immer weiter fortschreitende Digitalisierung fast wöchentlich veränderbar, Kreativwirtschaftler*innen, Künstler*innen, Musiker*innen ziehen von einem Co-Working zum nächsten, übernachten in den dazu eingerichteten Zimmern, Tiny-Houses, Elektro-Hotels und Wohncontainern, sie machen sich ihren Kaffee in den dazu bereitgestellten Teeküchen. Sie probieren sich, Städte und ihre Idee aus, zeitweise ohne festen Wohnsitz und/oder Büro.

Es ist eine neue Haltung, leicht anarchistisch, wenn auch mit Apple-Watch. Die Welt ist kleiner geworden, die Möglichkeiten größer.

Die, die sich gegründet haben, brauchen Platz, Raum, Entfaltung, Unterstützung und eine Community. Die musa versucht, zusammen mit der Stadt, dafür die Voraussetzungen schaffen. Es lohnt sich quer zudenken, neu zu denken, der Generation Platz zumachen, auch im Rahmen der aktiven Duldung.

Wir verstehen Soziokultur als Türöffner und Foodsharing und Bienen gehören genauso zu uns wie unsere Konzerte, Kurse, Workshops, Projekt und Bands.

Wir hoffen auf Miteinander, denn nur wer versteht, wird verstanden. Sei mit dabei und mach es dir nett.

Schnipsel

musa (bedingt) barrierefrei

Die musa ist für Menschen mit Handicap bedingt geeignet.

- Auf der Nordseite des Gebäudes befindet sich der barrierefreie Eingang mit Rampe und Fahrstuhl, mit dem du in das OG kommst - also unseren Veranstaltungssaal bei Konzerten und Partys selbstständig erreichen kannst.

- Tagsüber und während unserer Geschäftszeiten bitten wir dich, uns über dein Kommen zu informieren (Büro: 0551 - 64353). Wir müssen öffnen, damit du das EG, das erste Stockwerk, die Kursräume, den Salon und das Büro bequem per Fahrstuhl erreichen kannst.

- Salonfeiern sind in der Regel geschlossene Veranstaltungen bis auf PowerDance, zu denen du dich anmelden musst oder jemanden findest, der unserer Thekencrew Bescheid geben kann.

- Wir arbeiten an einer Lösung für Kurse und WS in den Abendstunden.

- Zwei behindertengerechte, ausgebaute Toiletten im EG und OG und eine Dusche sind vorhanden. Im OG ist die Toilette nur von der rechten Seite zugänglich.

Folge diesem Link für die Wegbeschreibung!

24.2.2024, 17 Uhr

Das Bündnis gegen Femizide Göttingen kämpft gemeinsam gegen Femizide und Gewalt an Frauen und queeren Personen.

STOPP! Keine (Tote oder Verletzte) mehr!

Zum Film:

„#Female Pleasure“ begleitet fünf mutige, starke, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und zeigt ihren erfolgreichen, risikoreichen Kampf für eine selbstbestimmte weibliche Sexualität und für ein gleichberechtigtes, respektvolles Miteinander unter den Geschlechtern.

Bewegend, intim und zu jedem Zeitpunkt positiv vorwärtsgewandt schildert „#Female Pleasure“ die Lebenswelten von Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav und ihrem Engagement für Aufklärung und Befreiung in einer hypersexualisierten, säkularen Welt.

musa U18

Noch nicht volljährig?

Druck die Vollmachtsübertragung aus und lass sie von einem Erziehungsberechtigten unterschreiben. Dennoch gilt: Du brauchst eine "Aufsichtsperson über 18 Jahre" an deiner Seite!

KULTURTICKET - YES! Es geht weiter...

Liebe Studierende, danke für eure Wahl...

ihr erhaltet auf (fast) alle Konzerte und Veranstaltungen einen Rabatt von Euro 10,-! Die Kontinente sind weiter freigeschaltet.

Sozialcard-Inhaber*innen

WELCOME - ab sofort könnt ihr auf den 10,- Euro-Rabattbutton klicken, wenn ihr euch ein Ticket kaufen möchtet

Im Sinne des Klimas...

Wir bitten um klimaneutrale Anreise! Kommt mit dem Fahrrad, zu Fuß, dem Skateboard, Bus oder mit einem Kanu. Hauptsache nicht mit dem Auto! Danke, eure musa

Werde Mitglied!

Hier findest du den Antrag.

Einfach ausfüllen.

Wir freuen uns auf dich.