The World(s) That Could Be

The World(s) That Could Be

Ein Theaterprojekt über Zukunftsvisionen zum Mitmachen. Aufführung: Montag, 27.06.22 um 18.30 Uhr, musa-Saal

Ein Theaterprojekt über Zukunftsvisionen zum Mitmachen. Aufführung: Montag, 27.06.22 um 18.30 Uhr, musa-Saal

Weststadt
14. Juni 2022

Das Jahr 2222… wir erforschen die Zukunft!

Eine bunt gemischte Gruppe hat sich mit künstlerischen Mitteln der Frage gestellt: Wie kann unsere Zukunft aussehen? In unserer Szenen-Collage aus dem Projekt "The World(s) that could be" reisen wir durch die Zeit in absurde und verträumte Zukunftsvisionen und parallele Welten. Kann die Menschheit noch gerettet werden oder wird die Welt sie bald vergessen haben oder werden gar neue Formen des Lebens entstehen? Eines steht fest, es geht weiter in welcher Form auch immer.

Das Stück ist in englischer und deutscher Sprache.

A most colorful group has used artistic means to deal with the question: What could our future look like? In our scene collage of the project "The World(s) that could be" we travel through time into absurd and dreamy visions of the future and parallel worlds. Can mankind still be saved or will we soon be forgotten? Will even new forms of life emerge? One thing is certain, life will go on in whatever form it takes.


Workshop-Leitung: Sheila Hilpert und Tobias Wojcik
Projektorganisation: Nina de la Chevallerie

Texte und Spiel: Sara Cardoso, Mirja Ersing, Bela Justus Fiedel, Stephanie Fiedel, Daniel de Grey , Alexandre Mamane, Solvej Nave, Karin Reilly, Franziska Sievers, Mohammad Javad Taheri , Sarah Wiedfeld.

Schauspieltraining: Viet Anh Alexander Tran

Kostüm: Maria Chernysheva

Musik: Sultan Zeb Khawaja

Technik: Reimar de la Chevallerie

Aufführung: Montag, 27.06.22 um 18.30 Uhr, musa-Saal

Kooperation

Das Projekt findet in Rahmen der Veranstaltungsreihe WESTSTADT HOCH 25 statt und ist eine Kooperation von Weststadtkonferenz, musa und boat people projekt

Gefördert von:

Landesverband Soziokultur in Niedersachsen, Stiftung Niedersachsen, Stadt Göttingen, Göttinger Kulturstiftung

Schnipsel

musa (bedingt) barrierefrei

Die musa ist für Menschen mit Handicap bedingt geeignet.

- Auf der Nordseite des Gebäudes befindet sich der barrierefreie Eingang mit Rampe und Fahrstuhl, mit dem du in das OG kommst - also unseren Veranstaltungssaal bei Konzerten und Partys selbstständig erreichen kannst.

- Tagsüber und während unserer Geschäftszeiten bitten wir dich, uns über dein Kommen zu informieren (Büro: 0551 - 64353). Wir müssen öffnen, damit du das EG, das erste Stockwerk, die Kursräume, den Salon und das Büro bequem per Fahrstuhl erreichen kannst.

- Salonfeiern sind in der Regel geschlossene Veranstaltungen bis auf PowerDance, zu denen du dich anmelden musst oder jemanden findest, der unserer Thekencrew Bescheid geben kann.

- Wir arbeiten an einer Lösung für Kurse und WS in den Abendstunden.

- Zwei behindertengerechte, ausgebaute Toiletten im EG und OG und eine Dusche sind vorhanden. Im OG ist die Toilette nur von der rechten Seite zugänglich.

Folge diesem Link für die Wegbeschreibung!

musa U18

Noch nicht volljährig?

Druck die Vollmachtsübertragung aus und lass sie von einem Erziehungsberechtigten unterschreiben. Dennoch gilt: Du brauchst eine "Aufsichtsperson über 18 Jahre" an deiner Seite!

KULTURTICKET - YES! Es geht weiter...

Liebe Studierende, danke für eure Wahl...

ihr erhaltet auf (fast) alle Konzerte und Veranstaltungen einen Rabatt von Euro 10,-! Die Kontinente sind weiter freigeschaltet.

Sozialcard-Inhaber*innen

WELCOME - ab sofort könnt ihr auf den 10,- Euro-Rabattbutton klicken, wenn ihr euch ein Ticket kaufen möchtet

Im Sinne des Klimas...

Wir bitten um klimaneutrale Anreise! Kommt mit dem Fahrrad, zu Fuß, dem Skateboard, Bus oder mit einem Kanu. Hauptsache nicht mit dem Auto! Danke, eure musa

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Wir freuen uns auf dich.