Rogers

Sa 04.04. 2020
Beginn: 20:00
Einlass 1 Std. vorher
    • Location:
    • Saal
  • VVK: 20,00 € zzgl. Gebühr
  • Mit Kulturticket 10 € ermäßigt

Nach dem Chart-Erfolg ihres aktuellen Albums „Mittelfinger Für Immer“ und der darauf folgenden fulminanten, fast restlos ausverkauften Tournee legen Rogers für 2020 direkt nach. Krachende 22 Daten stehen für die Düsseldorfer auf dem Tourplan. 2020 wird es somit nicht nur die bislang größte Headliner-Tour der Bandgeschichte geben, die Jungs haben auch noch diverse Überraschungen für ihre Fans geplant.

Rogers – das bedeutet Punkrock, laute Musik voller Herz und mitten ins Gesicht. Gegen den Strich, ohne Zensur oder vorgehaltene Hand. In der heutigen Zeit, in der viele Künstler bloß nirgendwo anecken möchten und sich am liebsten aalglatt unpolitisch geben, zeigen Rogers eine ganz wichtige Eigenschaft: Haltung. Ihre Texte nehmen kein Blatt vor den Mund und sprechen Themen wie Nationalismus, den Überwachungsstaat oder gesellschaftliche Missstände schonungslos an. Dabei kommen sie ohne Plattitüden aus und bringen geschickt andere Perspektiven ins Spiel. Die Jungs lassen übrigens nicht nur Worte, sondern auch Taten sprechen. Sie engagieren sich z. B. bei Sea Shepherd sowie in sozialen Projekten zur Integration von Flüchtlingen oder gegen Schwulenhass. Darüber hinaus finden sich natürlich auch persönliche Themen über sich verändernde Beziehungen oder schlicht Bock auf Party, die vom charismatischen Frontmann Chri mal hintergründig grübelnd, mal mit breitem Lausbubengrinsen und authentischem Straßencharme interpretiert werden.

Inhaltlich bietet „Mittelfinger Für Immer“, das vierte Studioalbum der Düsseldorfer von 2019, ein buntes Potpourri an Themen, mit denen sich die Musiker in den vergangenen Jahren auseinandergesetzt haben. So behandeln sie in ihrer Single „Zu spät (feat. Ingo Donot)“ beispielsweise die Folgen des exzessiven Kapitalismus, thematisieren den Krieg im Nahen Osten, der erst zu einer Flüchtlingskrise und später zu einem globalen Rechtsruck führte. „Auf unserem neuen Album erwarten euch politische, sozialkritische sowie ruhige Songs zu zwischenmenschlichen Themen - allesamt garniert mit einer gehörigen Portion rotzigem Punkrock“, bringt es Gitarrist Nico auf den Punkt.

Schnipsel


Traurig.

Der rechte Flächenbrand ist schon lange entfacht. Immer mehr Tote.

Menschen werden ermordet und zu Tode gehetzt, Anschläge auf Glaubenseinrichtungen finden statt.

Und wir lassen es zu, dass sie unter uns immer weiter ihre widerlichen Parolen äußern können, dass sie in den Regierungen sitzen, dass sie öffentlich reden, dass sie sich weiter vernetzen, dass sie schmähen und töten.

Schämt euch!

...mehr Worte braucht es nicht.

musa U18

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